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«Meine Hierarchie wäre noch ganz anders»

Ottmar Hitzfeld gibt im Test heute Abend gegen Tunesien Torhüter Yann Sommer den Vorzug vor Diego Benaglio und Marco Wölfli. Experten sagen, was das für die Zukunft bedeutet.

Yann Sommer, Diego Benaglio und Marco Wölfli (v. r.) wärmen sich für das Training auf. Goalietrainer Patrick Foletti und Chefcoach Ottmar Hitzfeld beobachten ihre Torhüter.
Yann Sommer, Diego Benaglio und Marco Wölfli (v. r.) wärmen sich für das Training auf. Goalietrainer Patrick Foletti und Chefcoach Ottmar Hitzfeld beobachten ihre Torhüter.
Keystone
Sommer (l.) und Wölfli hechten nach dem Ball...
Sommer (l.) und Wölfli hechten nach dem Ball...
Keystone
...und sein erster Ansprechpartner sein.
...und sein erster Ansprechpartner sein.
Keystone
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Ottmar Hitzfeld hat sich in der Hierarchie seiner Torhüter längst festgelegt. Die unbestrittene Nummer 1 ist Diego Benaglio (Wolfsburg) gefolgt von Marco Wölfli (YB) und Yann Sommer (Basel). Weil Benaglio im März des nächsten Jahres im WM-Qualifikationsspiel gegen Zypern gesperrt ist, wird er heute im Test gegen Tunesien nicht spielen. Hitzfeld will die Alternative testen und hat sich überraschend nicht für seine erklärte Nummer 2, Marco Wölfli, sondern für Yann Sommer entschieden. «Das ist langfristig ein Entscheid für die Zukunft, die Yann Sommer gehört», sagt der ehemalige National-Keeper Jörg Stiel.

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