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Fifa stellt Strafanzeige nach Uhren-Diebstahl

Die Fifa vermisst Luxusuhren im Wert von 100'000 Franken für die Gala-Gewinner. Nun wurde eine Anzeige gegen Unbekannt eingereicht.

Der glückliche Sieger ging ohne Uhr nach Hause: Christiano Ronaldo nimmt seine Trophäe in Empfang. (9. Januar, 2017)

Weltfussballer Cristiano Ronaldo musste an der Fifa-Gala ohne Luxusuhr nach Hause gehen. Die für die Preisträger gedachten Uhren im Wert von 100'000 Franken sind am Fifa-Hauptsitz verschwunden, berichtet Blick.ch

Die «Big Bang Football»-Uhren von Hublot waren vor einigen Tagen nach Zürich geliefert worden. Die Fifa untersucht nun, wie diese verschwinden konnten. Die Fifa-Sieger erhielten als Ersatz eine andere Uhr, die richtigen werden nachgeliefert.

Dieses Modell wollte die Fifa Ronaldo und den anderen Preisträgern überreichen. Laut einer Meldung des «Blick» hat die Fifa nun Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt.

Bildstrecke – Zürich und die schönen Stars an der Fifa-Gala:

Echte Stars kommen spät. Lange hat Cristiano Ronaldo die Wartenden in Zürich, naja, warten lassen. Aber gerade eben noch so rechtzeitig zum Start der Fifa-Gala zum Weltfussballer 2016 ist auch CR7 da. (9. Januar, 2017)
Echte Stars kommen spät. Lange hat Cristiano Ronaldo die Wartenden in Zürich, naja, warten lassen. Aber gerade eben noch so rechtzeitig zum Start der Fifa-Gala zum Weltfussballer 2016 ist auch CR7 da. (9. Januar, 2017)
Urs Jaudas
Keiner hat daran gezweifelt, dass er den Preis gewinnen würde - am wenigsten er selbst: Cristiano Ronaldo ist der richtige Weltfussballer des Jahres 2016. Auch aus seiner Sicht. «Der Titel spricht für sich», sagte er hinterher selbstbewusst.
Keiner hat daran gezweifelt, dass er den Preis gewinnen würde - am wenigsten er selbst: Cristiano Ronaldo ist der richtige Weltfussballer des Jahres 2016. Auch aus seiner Sicht. «Der Titel spricht für sich», sagte er hinterher selbstbewusst.
Claudio Ranieri, Coach des Premier-League-Meisters Leicester City, durfte seine Trophäe von Diego Maradona entgegennehmen.
Claudio Ranieri, Coach des Premier-League-Meisters Leicester City, durfte seine Trophäe von Diego Maradona entgegennehmen.
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