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Lieber den Spatz in der Hand

Marco Wölfli verlängert bei den Young Boys. Der Entscheid ist nachvollziehbar: Wölfli hätte kaum ohne Weiteres einen neuen, vergleichbar bezahlten Arbeitsplatz gefunden.

In wohlvertrauter Umgebung: Marco Wölfli (2. v. r.).
In wohlvertrauter Umgebung: Marco Wölfli (2. v. r.).
Keystone

Marco Wölfli mag sich mit 32 nicht mehr in ein Abenteuer stürzen. Der Grenchener zieht es vor, seine Karriere in wohlvertrauter Umgebung ausklingen zu lassen, als sich im fortgeschrittenen Alter anderswo beweisen zu müssen. Der Entscheid ist ein Stück weit nachvollziehbar, denn es ist alles andere als sicher, dass Wölfli im nächsten Sommer ohne Weiteres einen neuen, vergleichbar bezahlten Arbeitsplatz gefunden hätte. Für die allermeisten Super-League-Vereine ist der ehemalige Nationalmannschaftsgoalie zu teuer – oder aber zu alt.

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