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«Leider haben wir die Chancen nicht genutzt»

Nach den Young Boys zog auch der FC Basel in der Europa League gegen einen russischen Vertreter den Kürzeren. Das 1:1 bei Spartak Moskau ist ein Achtungserfolg für Rot-Blau – mehr nicht.

Das Ende der Basler Europacup-Träume: Spartaks Legionär Aiden McGeady (Nummer 64) hat keine Probleme, kurz vor dem Schlusspfiff das 1:1 zu erzielen. Nach dem 3:2-Sieg im «Joggeli» sind die Moskauer mit dem Gesamtskore von 4:3 für die Achtelfinals der Europa League qualifiziert.
Das Ende der Basler Europacup-Träume: Spartaks Legionär Aiden McGeady (Nummer 64) hat keine Probleme, kurz vor dem Schlusspfiff das 1:1 zu erzielen. Nach dem 3:2-Sieg im «Joggeli» sind die Moskauer mit dem Gesamtskore von 4:3 für die Achtelfinals der Europa League qualifiziert.
Reuters
Dabei hat es wiederum gut für den Schweizer Meister begonnen: Scott Chipperfield beweist, wie wertvoll er ist...
Dabei hat es wiederum gut für den Schweizer Meister begonnen: Scott Chipperfield beweist, wie wertvoll er ist...
Reuters
Stattdessen gibt es für Goalie Marco Wölfli nach Spielende nur Trost von Zenits Star Bruno Alves.
Stattdessen gibt es für Goalie Marco Wölfli nach Spielende nur Trost von Zenits Star Bruno Alves.
Keystone
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Wie die Berner gegen Zenit St. Petersburg schieden die Basler gegen die Moskauer mit dem Gesamtskore von 3:4 in den Sechzehntelfinals des europäischen Wettbewerbs aus. Der Australier Scott Chipperfield sorgte in der 15. Minute mit dem 1:0 für den FCB für einen Start nach Mass. Dem 35-jährigen Australier boten sich noch weitere Chancen, die Führung auszubauen, verwerten konnte er aber keine. Mit dem Schlusspfiff gelang Aiden McGeady der Ausgleich für Spartak.

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