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Lausanne-Sport steht mit einem Bein in der Super League

Lausanne gewann sein Heimspiel gegen Vaduz 2:0 und steht dicht vor dem Aufstieg. Die Rivalen Servette und Lugano können aber noch immer hoffen.

Lausanne feiert - die Rückkehr in die oberste Spieklasse ist zum Greifen nah.
Lausanne feiert - die Rückkehr in die oberste Spieklasse ist zum Greifen nah.
Keystone

Vor über 10'000 Zuschauern erledigte Lausanne seine Aufgabe im Spitzenspiel gegen Vaduz souverän. Verteidiger Guillaume Katz brachte den Leader vor der Pause in Führung, der Brasilianer Silvio sorgte zehn Minuten vor dem Ende mit einem Kopftor für das Schlussresultat.

Noch aber konnten die Fans den Aufstieg nicht bejubeln. Servette gewann sein Heimspiel gegen Chiasso ohne Probleme 3:0 und rückte auf den 2. Platz vor. Der Rückstand der Genfer auf Lausanne beträgt drei Punkte, allerdings haben sie gegenüber dem Leader das bessere Torverhältnis. In der letzten Runde am kommenden Mittwoch gastiert Lausanne in Biel, während Servette zu Absteiger Yverdon reist.

Schaffhausen steigt ab

Minime Chancen - zumindest auf Rang 2 und damit auf die Barrage - hat auch noch Lugano. Die Tessiner, welche wochenlang deutlich geführt hatten, beendeten ihre Niederlagenserie nach fünf Pleiten. Doch das 1:1 zuhause gegen Wohlen macht Lugano nicht glücklich. Der Rückstand auf Lausanne wuchs auf drei Punkte an.

Wegen der viel schlechteren Tordifferenz ist der direkte Aufstieg im Prinzip nicht mehr möglich. Und um das zweitklassierte Servette noch abzufangen, muss Lugano auf einen Exploit von Yverdon hoffen. Die Tessiner selbst treten in Delsberg an.

Am Tabellenende ist die Entscheidung dafür gefallen. Nach Yverdon steht auch der FC Schaffhausen - nach der 2:3-Heimniederlage gegen Nyon - als Absteiger in die 1. Liga fest. In der Saison 2005/2006 hatten beide Klubs noch in der Super League gespielt.

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