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König Uli ist zurück

Der Steuersünder wird heute wieder Präsident des FC Bayern.

Aufstehen, Krawatte richten und weiter: Uli Hoeness im Jahr 2014 bei der Gerichtsverhandlung wegen Steuerhinterziehung.
Aufstehen, Krawatte richten und weiter: Uli Hoeness im Jahr 2014 bei der Gerichtsverhandlung wegen Steuerhinterziehung.
Reuters

Als Uli Hoeness Anfang 2012 seinen 60. Geburtstag feierte, hielt Karl-Heinz Rummenigge eine schwülstige Rede. Der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München nannte ihn «Vater Teresa» und verglich ihn mit Nelson Mandela.

Eineinhalb Jahre später strebten die Bayern nach dem Gewinn der Champions League. Ihr Präsident dagegen kämpfte bereits gegen den Vorwurf der schweren Steuerhinterziehung. Im Juni 2014 ging er ins Gefängnis – verurteilt, weil er an der Börse gezockt und Steuern von mindestens 28,5 Millionen Euro hinterzogen hatte.

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