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Kissinger soll Blatter aus der Patsche helfen

Mit dem ehemaligen US-Aussenminister und anderen prominenten Figuren will Sepp Blatter das beschädigte Fussball-Imperium aus der grossen Krise führen.

Politiker als Hoffnungsträger: Henry Kissinger soll der Fifa im Kampf gegen Korruption beistehen.
Politiker als Hoffnungsträger: Henry Kissinger soll der Fifa im Kampf gegen Korruption beistehen.
Keystone

Nachdem Blatter beim Fifa-Kongress mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt worden war, verriet der Walliser die prominenten Namen der Nothelfer für die sogenannte Lösungskommission. Dazu sollen der 88-jährige Henry Kissinger sowie die Fussball-Legenden Johan Cruyff aus Holland und Pelé aus Brasilien gehören.

Blatter hatte vor seiner Wiederwahl Reformvorschläge präsentiert, die von den Delegierten auch mit einer Zustimmung von 97,8 Prozent angenommen wurden. «Sepp Blatter konnte den Kongress mit seinen Reformvorschlägen überzeugen und hat so viel Vertrauen zurückgewonnen», meinte SFV-Präsident Peter Gilliéron kurz nach Kongressende, als er sich bereits auf der Heimfahrt befand. «Es war eine faire und transparente Wahl, jeder konnte seine Meinung abgeben und es gibt nichts daran zu bemängeln», sagt der Schweizer Verbandschef, der sich als Landsmann natürlich doppelt über die glanzvolle Wiederwahl des Wallisers freut. «Ich kenne keinen anderen, der seine Anliegen mit dieser Überzeugung herübergebracht hätte.»

si/fal

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