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Im YB-Wirbel geht Lausanne unter

Beim 7:2 gegen den Aufsteiger begeistern die Young Boys ihre Fans. Doch Guillaume Hoarau droht eine längere Verletzungspause.

Guillaume Hoarau traf in der zweiten Minute zum 1:0, musste aber nach 20 Minuten bereits verletzt vom Feld.
Guillaume Hoarau traf in der zweiten Minute zum 1:0, musste aber nach 20 Minuten bereits verletzt vom Feld.
Keystone
Für Hoarau kam Thorsten Schick ins Spiel – und erzielte wenige Minuten später seinen ersten Pflichtspieltreffer für YB.
Für Hoarau kam Thorsten Schick ins Spiel – und erzielte wenige Minuten später seinen ersten Pflichtspieltreffer für YB.
Keystone
Lausanne erhielt eine bittere Lehrstunde.
Lausanne erhielt eine bittere Lehrstunde.
Keystone
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Er sei wie ein Papa, der an den Match gehe, um seine Buben tschutten zu ­sehen, sagte Fabio Celestini vor dem Auftritt seiner Lausanner Equipe im Stade de Suisse der Zeitung «Le Matin». «Ich bin stolz, was sie schon geleistet ­haben und glücklich herauszufinden, was noch folgen wird.»

Nach dem Spiel und dem 2:7-Debakel zeigte sich der 41-jährige Trainer enttäuscht, aber nicht desillusioniert. «Wir haben uns viel zu viele individuelle Fehler geleistet», sagte er zum leichtfertigen Spiel seiner jungen Fussballer. «Sowohl zu Hause, wie auswärts spielen wir immer mit demselben Geist, mit derselben Philosophie.» Und das bedeutet: Mitspielen, immer das Konstruktive suchen. «Heute haben wir gesehen, dass das auch gründlich danebengehen kann.» Doch nach Bern zu kommen, sich hinten hineinzustellen und zu versuchen, ein 0:0 zu ergattern, das sei nicht seine Art Fussball zu spielen, erklärte Celestini gefasst. «Und als Mannschaft hätte uns eine destruktive Spielweise heute auch nicht weitergebracht.»

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