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Argentinischer Fan wird von Tribüne geworfen und stirbt

Fans bewerfen Gegner mit toten Ratten +++ Shaqiri im Team der Runde +++ Sorgen für die Bayern +++ Die Möwen fliegen in die Premier League +++ Dortmund bereitet Aubameyang-Abgang vor +++

Tragischer Fan-Unfall in Argentinien: Emanuel Ezequiel Balbo (22) wurde am Wochenende beim Ligaspiel des CA Belgrano gegen Talleres (1:1) von mehreren Leuten von der Tribüne geworfen und stürzte drei Meter in die Tiefe. Dort prallte er auf eine Betontreppe. Gestern erlag der junge Mann seinen schweren Kopfverletzungen. Der argentinische Fußball-Verband AFA verurteilt den Vorfall schwer und hat «jede mögliche Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden» versprochen, «damit solche Ereignisse in keinem argentinischen Stadion mehr vorkommen».
Tragischer Fan-Unfall in Argentinien: Emanuel Ezequiel Balbo (22) wurde am Wochenende beim Ligaspiel des CA Belgrano gegen Talleres (1:1) von mehreren Leuten von der Tribüne geworfen und stürzte drei Meter in die Tiefe. Dort prallte er auf eine Betontreppe. Gestern erlag der junge Mann seinen schweren Kopfverletzungen. Der argentinische Fußball-Verband AFA verurteilt den Vorfall schwer und hat «jede mögliche Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden» versprochen, «damit solche Ereignisse in keinem argentinischen Stadion mehr vorkommen».
Keystone
Unappetitliche Szenen beim Kopenhager Stadtderby zwischen Bröndby und dem FC Kopenhagen. Bei einem Eckball des FCK warfen Anhänger des Vorortclubs Bröndby tote Ratten aufs Spielfeld. Ludwig Augustinsson, der den Corner ausführen wollte, entfernte sich von der Eckballfahne und zeigte gestenreich an, was er von der Aktion der gegnerischen Fans hielt. Anschliessend kickte er eines der Pelztierchen vom Platz, ein Ordner transportierte sie schliesslich ab. Bröndby-Sportdirektor Troels Bech war empört über das Verhalten der eigenen Fans: «Ratten – das ist krass über der Grenze. Es ist ärgerlich, dass manche Zuschauer sich nicht zu benehmen wissen.»
Unappetitliche Szenen beim Kopenhager Stadtderby zwischen Bröndby und dem FC Kopenhagen. Bei einem Eckball des FCK warfen Anhänger des Vorortclubs Bröndby tote Ratten aufs Spielfeld. Ludwig Augustinsson, der den Corner ausführen wollte, entfernte sich von der Eckballfahne und zeigte gestenreich an, was er von der Aktion der gegnerischen Fans hielt. Anschliessend kickte er eines der Pelztierchen vom Platz, ein Ordner transportierte sie schliesslich ab. Bröndby-Sportdirektor Troels Bech war empört über das Verhalten der eigenen Fans: «Ratten – das ist krass über der Grenze. Es ist ärgerlich, dass manche Zuschauer sich nicht zu benehmen wissen.»
Getty Images
Enttäuschung für den FC Southampton und dessen Präsidenten Ralph Krueger: Die Gespräche des Premier-League-Clubs mit chinesischen Investoren haben sich nach monatelangen Verhandlungen zerschlagen. Die Lander Sports Development Group aus Shenzhen hatte ursprünglich 190 Millionen Pfund in den Club investieren wollen, der der Schweizerin Katharina Liebherr gehört. Aufgrund neuer Restriktionen der chinesischen Regierung sieht sie nun aber davon ab.
Enttäuschung für den FC Southampton und dessen Präsidenten Ralph Krueger: Die Gespräche des Premier-League-Clubs mit chinesischen Investoren haben sich nach monatelangen Verhandlungen zerschlagen. Die Lander Sports Development Group aus Shenzhen hatte ursprünglich 190 Millionen Pfund in den Club investieren wollen, der der Schweizerin Katharina Liebherr gehört. Aufgrund neuer Restriktionen der chinesischen Regierung sieht sie nun aber davon ab.
Reto Oeschger
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