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Itten eiskalt, der Rest spielt vor allem Standfussball

Yann Sommer – Note 5 Als er einmal zu spät kommt, rettet der Pfosten. Das ist in der ersten Halbzeit. Als der Rest der Mannschaft in den Standfussball-Modus wechselt, läuft er warm. Das ist in der zweiten Halbzeit. Wenn die abschlussschwachen Georgier bei ihren zahlreichen Schussmöglichkeiten ausnahmsweise einmal das Tor treffen, ist Yann Sommer bereit. Neben Matchwinner Itten bester Schweizer.
Nico Elvedi – Note 4 Wenn ein Verteidiger bis zur 77. Minute die beste Torchance hat, spricht das nicht unbedingt für die Offensive. So ist das bei den Schweizern. Nico Elvedi scheitert in der 39. Minute mit seinem Kopfball an Georgiens Kiteischwili auf der Torlinie. In der Defensive arbeitet der Gladbach-Verteidiger weniger bemerkenswert. Elvedi hat wie seine zwei Kollegen in der Dreierabwehr Mühe, den Gegner am Abschluss zu hindern, macht aber noch den besten Eindruck.
Cedric Itten – Note 5,5 Ajeti geht. Itten kommt. Danach braucht der 22-jährige Stürmer drei Ballberührungen, um in seinem ersten Einsatz für die A-Nationalmannschaft zu treffen. Das Kopfballtor bringt ihm drei Ohrfeigen-Streichler des begeistert mitjubelnden Lichtsteiner. Und der Schweiz drei Punkte. Christian Fassnacht und Djibril Sow waren für eine Beurteilung zu kurz im Einsatz.
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Dritte Halbzeit – der Tamedia Fussball-Podcast