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Wohlen kämpft um Lizenz: 24-Stunden-Ultimatum

+++ Gareth Bale: Muskelriss +++ Berater verrät: ManU will Griezmann +++ Pech beim FC Thun +++ Ist das der neue Philipp Lahm?

24 Stunden: So lange – oder besser: kurz – hat der FC Wohlen Zeit, um der Swiss Football League mitzuteilen, wo er kommende Saison seine Heimspiele austragen will. Das schreibt die «Aargauer Zeitung». Demnach erfülle das Stadion Niedermatten die infrastrukturellen Auflagen nicht. Offenbar geht es um die Nachlieferung von Unterlagen, die dem Verband für die Beurteilung der Lizenzvergabe für die kommende Saison noch fehlen würden. Insbesondere wird im Mail an den Challenge-League-Club auf die fehlenden Klappsitze hingewiesen, welche bis zum 23. Juli 2016 hätten eingebaut werden müssen. Aus Spargründen hat der Einwohnerrat von Wohlen diesen Punkt aus dem Budget gestrichen. Zudem sagt die Liga, die Beleuchtung im Stadion Niedermatten sei ungenügend. Im Schreiben steht: «Wir geben Ihnen innerhalb einer 24-Stunden-Frist die Möglichkeit, ein Ausweichstadion inklusive Bestätigung der Stadioneigentümerin über die Verfügbarkeit über die ganze Saison 17/18 zu nennen.» Bei Wohlen zeigt man sich gegenüber der «Aargauer Zeitung» überrascht vom vorgehen der Swiss Football League: «Wir haben das Schreiben zur Kenntnis genommen», sagt Wohlens Ehrenpräsident René Meier. «Dem FC Wohlen fehlt aber jegliches Verständnis für das Vorgehen und die viel zu knapp angesetzte Frist von 24 Stunden für die Nennung eines Ausweichstadions. Für uns ist klar, dass der FC Wohlen die Heimspiele in der nächsten Saison im Stadion Niedermatten austragen wird. In welcher Liga auch immer!»
24 Stunden: So lange – oder besser: kurz – hat der FC Wohlen Zeit, um der Swiss Football League mitzuteilen, wo er kommende Saison seine Heimspiele austragen will. Das schreibt die «Aargauer Zeitung». Demnach erfülle das Stadion Niedermatten die infrastrukturellen Auflagen nicht. Offenbar geht es um die Nachlieferung von Unterlagen, die dem Verband für die Beurteilung der Lizenzvergabe für die kommende Saison noch fehlen würden. Insbesondere wird im Mail an den Challenge-League-Club auf die fehlenden Klappsitze hingewiesen, welche bis zum 23. Juli 2016 hätten eingebaut werden müssen. Aus Spargründen hat der Einwohnerrat von Wohlen diesen Punkt aus dem Budget gestrichen. Zudem sagt die Liga, die Beleuchtung im Stadion Niedermatten sei ungenügend. Im Schreiben steht: «Wir geben Ihnen innerhalb einer 24-Stunden-Frist die Möglichkeit, ein Ausweichstadion inklusive Bestätigung der Stadioneigentümerin über die Verfügbarkeit über die ganze Saison 17/18 zu nennen.» Bei Wohlen zeigt man sich gegenüber der «Aargauer Zeitung» überrascht vom vorgehen der Swiss Football League: «Wir haben das Schreiben zur Kenntnis genommen», sagt Wohlens Ehrenpräsident René Meier. «Dem FC Wohlen fehlt aber jegliches Verständnis für das Vorgehen und die viel zu knapp angesetzte Frist von 24 Stunden für die Nennung eines Ausweichstadions. Für uns ist klar, dass der FC Wohlen die Heimspiele in der nächsten Saison im Stadion Niedermatten austragen wird. In welcher Liga auch immer!»
Keystone
Bei einer Anhörung vor dem internationalen Sportgerichtshof (CAS) legte Atlético Madrid seine Argumente gegen die einjährige Transfersperre dar. Wegen Verstössen gegen die Wechselbestimmungen bei Minderjährigen hatte die Fifa diese Strafe ausgesprochen. Atlético bestreitet, gegen Artikel 19 des Reglements des Weltverbandes verstossen zu haben. Dieser verbietet internationale Transfers von Minderjährigen. Atlético und die Fifa erhoffen sich vom CAS ein Urteil vor Ende Juni. Am 1. Juni öffnet das Transferfenster wieder. Die Sperre gegen Stadtrivale Real Madrid – verhängt aus denselben Gründen – war vom CAS im Dezember reduziert worden.
Bei einer Anhörung vor dem internationalen Sportgerichtshof (CAS) legte Atlético Madrid seine Argumente gegen die einjährige Transfersperre dar. Wegen Verstössen gegen die Wechselbestimmungen bei Minderjährigen hatte die Fifa diese Strafe ausgesprochen. Atlético bestreitet, gegen Artikel 19 des Reglements des Weltverbandes verstossen zu haben. Dieser verbietet internationale Transfers von Minderjährigen. Atlético und die Fifa erhoffen sich vom CAS ein Urteil vor Ende Juni. Am 1. Juni öffnet das Transferfenster wieder. Die Sperre gegen Stadtrivale Real Madrid – verhängt aus denselben Gründen – war vom CAS im Dezember reduziert worden.
Getty Images
Den FC Lugano hatte Zdenek Zeman vor einem Jahr zum Ligaerhalt und in den Cupfinal gegen den FC Zürich geführt, bei seinem neuen Club Pescara Calcio war ihm das Glück nun weniger hold. Nach einem 1:4 zu Hause gegen die AS Roma steht Pescara als Absteiger in die Serie B fest. Gerade einmal 14 Punkte hat es in 33 Partien der laufenden Saison erzielt. Die Fans leisteten während des Schicksalsspiels aus Protest gegen die mageren Leistungen der Mannschaft keinen Support.
Den FC Lugano hatte Zdenek Zeman vor einem Jahr zum Ligaerhalt und in den Cupfinal gegen den FC Zürich geführt, bei seinem neuen Club Pescara Calcio war ihm das Glück nun weniger hold. Nach einem 1:4 zu Hause gegen die AS Roma steht Pescara als Absteiger in die Serie B fest. Gerade einmal 14 Punkte hat es in 33 Partien der laufenden Saison erzielt. Die Fans leisteten während des Schicksalsspiels aus Protest gegen die mageren Leistungen der Mannschaft keinen Support.
Getty Images
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