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Das ist der Grund für den Basler Blackout

Die Untersuchungen und Reparaturarbeiten sind abgeschlossen und der Normalbetrieb kann wieder aufgenommen werden.

Die Ursache für den Blackout ist geklärt. (Video: Tamedia/Leser-Reporter)

Die Ursachen des Stromausfalls, der die Durchführung der Super-League-Partie vom 3. März zwischen Basel und Zürich verhindert hat, werden auf einen Isolationsschaden zurückgeführt.

Lichterlöschen im St.-Jakob-Park: Im ganzen Stadion fällt vor der Partie zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich der Strom aus.
Lichterlöschen im St.-Jakob-Park: Im ganzen Stadion fällt vor der Partie zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich der Strom aus.
Melanie Duchene, Keystone
Der FCB kommuniziert eine Woche später die Gründe: Der Stromausfall ist offenbar auf einen Isolationsschaden auf der Stromschiene zurückzuführen.
Der FCB kommuniziert eine Woche später die Gründe: Der Stromausfall ist offenbar auf einen Isolationsschaden auf der Stromschiene zurückzuführen.
Melanie Duchene, Keystone
FCZ-Sportchef Thomas Bickel forderte draraufhin einen Forfait-Sieg für sein Team. In Anbetracht der sich häufenden Hinweise auf das Verschulden des FC Basel dürfte dieses Verdikt tatsächlich drohen.
FCZ-Sportchef Thomas Bickel forderte draraufhin einen Forfait-Sieg für sein Team. In Anbetracht der sich häufenden Hinweise auf das Verschulden des FC Basel dürfte dieses Verdikt tatsächlich drohen.
Melanie Duchene, Keystone
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Laut Medienmitteilung gab es einen Defekt an der Sicherheitsstromschiene. Manipulationen, mechanische Einwirkungen über Drittpersonen oder auch Einwirkungen durch Wasser können laut der Genossenschaft Stadion St.-Jakob-Park definitiv ausgeschlossen werden. Das defekte Teilstück der Stromschiene ist ersetzt worden.

Die Disziplinarkommission der Swiss Football League wird darüber befinden, ob den Veranstalter, den FC Basel, ein Verschulden trifft. Sollte dies der Fall sein, muss der FCB mit einer Forfait-Niederlage rechnen.

Der FCB kann zu den Spekulationen um eine Forfait-Niederlage keine Stellung nehmen, wie Mediensprecherin Andrea Roth auf Anfrage mitteilt.

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