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Inter entlässt Trainer Mazzarri

SRF kniet vor Alain Sutter nieder +++ Hiobsbotschaft für YB+++Aarau kassiert Ablösesumme für Weiler+++

Inter Mailand trennt sich von seinem Trainer Walter Mazzarri. Neuer Coach des Traditionsvereins soll Roberto Mancini werden, der das Team schon von 2004 bis 2008 betreut hat. Der 53-jährige Mazzarri hatte den 18-fachen italienischen Meister seit knapp eineinhalb Jahren trainiert und in der vergangenen Saison auf Rang 5 in der Serie A und damit in die Europa League geführt. In dieser Spielzeit belegen die Lombarden nach elf Spieltagen mit 16 Punkten nur Platz 9 in der Tabelle. Mancini war bei seinem ersten Engagement bei den Mailändern erfolgreicher. Unter seiner Führung wurde Inter dreimal Meister.
Inter Mailand trennt sich von seinem Trainer Walter Mazzarri. Neuer Coach des Traditionsvereins soll Roberto Mancini werden, der das Team schon von 2004 bis 2008 betreut hat. Der 53-jährige Mazzarri hatte den 18-fachen italienischen Meister seit knapp eineinhalb Jahren trainiert und in der vergangenen Saison auf Rang 5 in der Serie A und damit in die Europa League geführt. In dieser Spielzeit belegen die Lombarden nach elf Spieltagen mit 16 Punkten nur Platz 9 in der Tabelle. Mancini war bei seinem ersten Engagement bei den Mailändern erfolgreicher. Unter seiner Führung wurde Inter dreimal Meister.
Keystone
Der Test der Schweiz vom kommenden Dienstag gegen die Polen hätte für Alain Sutter (r.), der als TV-Experte während Jahren die Nationalmannschaft begleitet hat, die letzte Partie sein sollen. Doch jetzt kniet SRF vor dem ehemaligen Internationalen offenbar nieder, wie der «Blick» berichtet. Sutter bleibt auch in den kommenden EM-Qualifikationsspielen der Schweiz am Mikrofon an der Seite von Rainer Maria Salzgeber (l.) und Raphael Wicky (M). «Mit Einknicken hat das nichts zu tun», behauptet Reto Gafner, Leiter Fussball live bei SRF. Vielmehr sei es ein Festhalten an etwas, das gut gewesen sei.  «Wir wollten auf das Know-how, das sich bei Alain in seinen vielen Jahren als Nationalmannschafts-Experte angehäuft hat, auf keinen Fall verzichten.»
Der Test der Schweiz vom kommenden Dienstag gegen die Polen hätte für Alain Sutter (r.), der als TV-Experte während Jahren die Nationalmannschaft begleitet hat, die letzte Partie sein sollen. Doch jetzt kniet SRF vor dem ehemaligen Internationalen offenbar nieder, wie der «Blick» berichtet. Sutter bleibt auch in den kommenden EM-Qualifikationsspielen der Schweiz am Mikrofon an der Seite von Rainer Maria Salzgeber (l.) und Raphael Wicky (M). «Mit Einknicken hat das nichts zu tun», behauptet Reto Gafner, Leiter Fussball live bei SRF. Vielmehr sei es ein Festhalten an etwas, das gut gewesen sei. «Wir wollten auf das Know-how, das sich bei Alain in seinen vielen Jahren als Nationalmannschafts-Experte angehäuft hat, auf keinen Fall verzichten.»
Keystone
Nürnbergs neuer Trainer René Weiler hatte sich vor dem Engagement in der zweiten Bundesliga eine schöpferische Auszeit genommen und den Vertrag beim FC Aarau vorzeitig aufgelöst. Laut der «Aargauer Zeitung» liess sich der Club bei der Vertragsauflösung zusichern, dass eine Ablösesumme fällig wird, falls Weiler einen Job findet. Laut «Blick» soll diese bei 100'000 Franken liegen.
Nürnbergs neuer Trainer René Weiler hatte sich vor dem Engagement in der zweiten Bundesliga eine schöpferische Auszeit genommen und den Vertrag beim FC Aarau vorzeitig aufgelöst. Laut der «Aargauer Zeitung» liess sich der Club bei der Vertragsauflösung zusichern, dass eine Ablösesumme fällig wird, falls Weiler einen Job findet. Laut «Blick» soll diese bei 100'000 Franken liegen.
Keystone
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