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In sieben Schritten in den Abgrund

Aus gegebenem Anlass noch einmal eine Karikatur, die wohl alle Probleme des FC Zürich auf einen Punkt bringt: Das Ehepaar Canepa macht einfach fast alles alleine.
Ancillo Canepa schwebt 2009 auf Wolke sieben. Sein FCZ steht in der Champions League. Der Präsident steht im San Siro ins Tor und hechtet nach ein paar Bällen. Die zehn Millionen Gewinn der Champions League sind in einem Jahr durchgebracht.
Canepa will einen Mann mit grossem Namen auf seiner Trainerbank. Er holt einen grossen Mann mit grossem Namen als Spieler und schlechter Bilanz als Trainer. Sami Hyypiä bleibt erst mal zehn Tage in Finnland, um umzuziehen. Dann staunt über die schlechte Arbeitsmoral seiner Spieler und lässt sie rennen, rennen, rennen. Ein Spielsystem findet er erst, als fast alles zu spät ist. Dann kippt er es wieder und verliert schliesslich die von ihm selbst gestellte Vertrauensfrage.
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1. In die Königsklasse verirrt

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