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«Ihn verletzt Kritik, er funktioniert einfach so»

Der Aufstieg von Vladimir Petkovic: Die Anfänge bei Malcantone Agno. Die Tessiner betreute Vladimir Petkovic zwischen 1999 und 2005, 2003 stieg er mit ihnen in die Challenge League auf. 2004 fusionierte der Verein mit dem FC Lugano und nannte sich fortan AC Lugano. (9. November 2003)
Höhenflug mit der AC Bellinzona: Petkovics nächste Station lag ebenfalls im Tessin. Er führte Bellinzona 2008 in den Cupfinal, der gegen Basel verloren ging. (6. April 2008)
Ein paar Monate nach der erfolgreichen Qualifikation wurde der Vertrag mit Petkovic bis Ende 2017 verlängert – bis 2018, wäre die Schweiz an der WM in Russland dabei. Sportlich brachte der Frühling 2016 Petkovics Mannschaft weniger Freude. Einem 0:1 in Dublin gegen Irland folgte eine 0:2-Heimniederlage im Letzigrund gegen Bosnien-Herzegowina. (29. März 2016)
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Wo steht die Nationalmannschaft zwei Monate vor der EM?

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