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«Ich würde YB nicht einmal gratis übernehmen»

Reiche Berner Unternehmer wie Willy Michel wollen kein Geld in YB stecken. Auch Stadionbauer Bruno Marazzi will nicht mehr investieren.

Die reichsten Berner zeigen kein Interesse an den Young Boys.
Die reichsten Berner zeigen kein Interesse an den Young Boys.
Peter Schneider, Keystone

Gut zwei Dutzend Familien im Kanton Bern besitzen mehr als 100 Millionen Franken. Dies besagt die jährliche Liste der reichsten Schweizer der Zeitschrift «Bilanz». Doch längst nicht alle der Millionäre und Milliardäre kommen als Mäzene oder Investoren für YB infrage: Eine ganze Reihe von ihnen lebt aus steuerlichen Gründen in Gstaad und jettet ansonsten eher um die Welt, als in Bern ein Fussballspiel zu besuchen.

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