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«Ich hatte immer nur zwei Ziele»

Das SRF setzt Gilbert Gress ab. Im Interview erzählt er, wie er es schaffte, zur Kultfigur zu werden, ob er den alten Zeiten nachtrauert und wie seine Pläne für die Zukunft aussehen.

«Von den jungen Leuten kennen mich seither viele»: Gilbert Gress als Trainer von «Der Match». (April 2008)
«Von den jungen Leuten kennen mich seither viele»: Gilbert Gress als Trainer von «Der Match». (April 2008)
Keystone
Kampf der Frisuren: Gilbert Gress (Xamax) mit Günter Netzer (Hamburger SV) bei der Auslosung der Uefa-Cup-Viertelfinals. Man beachte den Pelzkragen an Gress' Jacke. (3. März 1982)
Kampf der Frisuren: Gilbert Gress (Xamax) mit Günter Netzer (Hamburger SV) bei der Auslosung der Uefa-Cup-Viertelfinals. Man beachte den Pelzkragen an Gress' Jacke. (3. März 1982)
Keystone
Ein eingespieltes Team: Gress und sein langjähriger Moderationskollege Rainer Maria Salzgeber bei der Vernissage von Gress' Buch «Mein Leben für den Fussball». (24. April 2014)
Ein eingespieltes Team: Gress und sein langjähriger Moderationskollege Rainer Maria Salzgeber bei der Vernissage von Gress' Buch «Mein Leben für den Fussball». (24. April 2014)
Moritz Hager
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Herr Gress, die Nachricht von Ihrem Abgang als Fussballkommentator bei SRF bewegt die Schweizer, viele hätten das nicht so bald erwartet. Sie selbst auch nicht? Nein, ich war auch sehr überrascht. Schliesslich habe ich immer nur gute Rückmeldungen bekommen, von den Zuschauern und von der SRF-Spitze. Die Redaktion hat mir aber auch gesagt, dass es doch besser sei, auf dem Zenit der Karriere aufzuhören als danach. Das stimmt.

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