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«Ich bin masslos enttäuscht von Fink»

Die Zustände beim Hamburger SV werden immer chaotischer, die Position des früheren Basler Meistermachers Thorsten Fink auf der Trainerbank immer ungemütlicher.

Verbal geteert und gefedert: Thorsten Fink.
Verbal geteert und gefedert: Thorsten Fink.
Keystone

Klaus-Michael Kühne hat in einem Interview mit dem «Hamburger Abendblatt» zum Rundumschlag gegen die aktuelle Führung des Bundesligavereins ausgeholt und die Installierung von Felix Magath als Präsident gefordert. Besonders Trainer Thorsten Fink ist dem 76-jährigen Geldgeber ein Dorn im Auge.

«Ich bin masslos enttäuscht von ihm. Mir scheint es so, als ob er die Mannschaft weder richtig führen noch motivieren kann», sagte Kühne über Fink, der im Oktober 2011 vom FC Basel nach Hamburg kam. Der Milliardär wirft dem Chefcoach vor, mit den beiden trainingsfreien Tagen nach der 1:5-Niederlage gegen Hoffenheim ein falsches Signal gesendet zu haben. «Dieser Entscheid hat das Fass zum Überlaufen gebracht.»

Fink musste die Spieler Dennis Aogo und Tomas Rincon suspendieren, weil sie in ihrer Freizeit nach Mallorca geflogen waren. Am Samstag treten die Hamburger zum wegweisenden Spiel beim starken Aufsteiger Hertha BSC an. Nie hatte Fink einen Sieg nötiger als jetzt.

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