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Hungerlöhne im Milliardenbusiness

Jubeln können in Englands Fussball nur die Profis, wie eine Studie des «Telegraph» beweist. Eine Auflistung der Löhne anhand der Europa-League-Partie zwischen Tottenham Hotspur und Gent, vom 22. Februar 2017 im Wembley-Stadion. Der Ordner, der die Profis von einem euphorisierten Fan befreien muss, bekommt 7.40 Pfund pro Stunde (umgerechnet 9.40 Franken). Das ist der gesetzliche Mindestlohn, jedoch unter dem unabhängig errechneten Existenzminimum.
Merchandising-Verkäufer erhalten 10 Franken pro Stunde.
Neben den Stewards sorgen auch die Sicherheitskräfte für Ordnung. Dafür gibt es zwischen 10 bis 10.50 Franken pro Stunde. Somit fand der «Telegraph» kein Staffmitglied des Matchtages, das Londons fairen Mindestlohn bekam.
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Erschreckende Zahlen

Zehn Jobs und knapp 500 Pfund

«Es ist obszön»