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HSV büsst für Skandal um Ribéry

Nach den millionenschweren Transfers von Ander Herrera (kam für 36 Millionen Euro), Angel di Maria (75 Millionen) und Falcao (7,6 Millionen Leihgebühr) bastelt Louis van Gaal mit Manchester United weiter an seinem Wunschkader. Nun soll bereits der nächste Megadeal vor den Toren des altehrwürdigen Old Traffords stehen: 115 Millionen Euro für Gareth Bale von Champions-League-Sieger Real Madrid. Eine Summe, die in den letzten Tagen und Wochen durch die Presselandschaft auf der Insel geisterte. Dabei sollen «nur» 65 Millionen bezahlt und gleichzeitig Stammtorhüter David de Gea, für den ManUnited zuletzt 50 Millionen Ablöse forderte, in die spanische Hauptstadt transferiert werden. Weil sich die «Königlichen» langsam aber sicher nach einem Erbe für Ikone Iker Casillas umsehen, und Bale zuletzt Ärger mit Cristiano Ronaldo gehabt haben soll, scheint ein neuer Rekord-Transfer nicht mehr unmöglich. (fas)
FCZ zieht im «Fall Fringer» nicht vors Bundesgericht. Zudem akzeptieren sie dieses sportlich und erklären ihre früheren Meinungsverschiedenheiten als beendet, heisst es beim FC Zürich weiter.Das Obergericht des Kantons Zürich hatte im letzten Monat im Streit zwischen dem FC Zürich und seinem früheren Trainer Rolf Fringer das erstinstanzliche Urteil des Arbeitsgerichts von vor einem Jahr in Zürich bestätigt. Demnach war die fristlose Kündigung von Fringer im November 2012 nicht rechtens.FCZ-Präsident Ancillo Canepa hatte Fringer wegen «vereinsschädigender Äusserungen» im November 2012 nach nur fünf Monaten fristlos entlassen. Der frühere Nationaltrainer und aktuelle Sportchef des FC Luzern wehrte sich juristisch gegen die Entlassung und Einstellung der Lohnzahlungen und erhielt dann auch in zweiter Instanz recht.Der FC Zürich besass die Möglichkeit, den Fall ans Bundesgericht weiterzuziehen. Nach einer entsprechenden Prüfung der Sachlage verzichtete der Super-League-Klub aber auf diesen Schritt. Der heute 58-jährige Fringer besass einen bis Juni 2014 laufenden Vertrag und pochte auf die Zahlung von rund einer halben Million Franken.
1994 begann Andrea Pirlo seine grossartige Profikarriere bei Brescia Calcio. Mehr als 20 Jahre später will der italienische Mittelfeldstratege seinem Herzensklub seine Dankbarkeit für diese Chance ausdrücken, indem er den klammen Verein vor dem Konkurs retten will. «Ich leide für den Klub, bei dem ich aufgewachsen bin, und hoffe, dass ich dem Verein so helfen konnte», sagte Pirlo gegenüber dem «Giornale di Brescia». Wie viel Geld der Weltmeister von 2006 aufgeworfen hat, wollte er dem Regionalblatt jedoch nicht verraten. (fas)
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