Zum Hauptinhalt springen

Hitzfelds kleiner Resultatfrust

England startete mit einem 4:0 fulminant in die EM-Qualifikation, und auch Montenegro eröffnete die Kampagne mit einem Sieg, was Hitzfeld störte.

Ottmar Hitzfeld: «Den Sieg von England konnte man erwarten.»

«Dass England gegen Bulgarien gewinnt, konnte man erwarten», kommentierte Ottmar Hitzfeld den 4:0-Erfolg der «Three Lions», die am Dienstag erster Gegner der Schweizer in der EM-Qualifikation sein werden.

Weniger erfreut war Hitzfeld dagegen über den Ausgang der zweiten Partie am Freitagabend in der Gruppe G. Montenegro rang zuhause Wales 1:0 nieder. «Ich hätte lieber ein Unentschieden gehabt, dann hätten beide je zwei Punkte verloren», so der Schweizer Nationaltrainer.

Montenegro ist am 8. Oktober der nächste Gegner der SFV-Auswahl in der EM-Qualifikation. «Sie sind zuhause stark, deshalb ist der Sieg keine Überraschung», fügte Hitzfeld aber auch an. «Jetzt wissen wir, was uns beim ersten Auswärtsspiel erwartet», nimmt er den Auftakterfolg Montenegros als Warnung ernst.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch