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Hiobsbotschaft für Behrami

Erstaunliche Selbsterkenntnis von Favres Weltmeister+++Weilers Stürmer konvertiert+++Der Weltmeister als Wachsfigur+++

Eigentlich wollte Valon Behrami nach einem kleinen Eingriff während der Winterpause am Knie am Samstag zum Rückrundenstart mit dem HSV gegen Köln wieder dabei sein. Doch nun fällt der Schweizer Internationale viel länger aus und wird auch in den kommenden sechs Spielen Trainer Joe Zinnbauer nicht zur Verfügung stehen. Das Comeback wird sich wohl bis März hinauszögern. Ein herber Verlust im Kampf gegen den Abstieg, ist Behrami doch ein grosser Leader im Team.
Eigentlich wollte Valon Behrami nach einem kleinen Eingriff während der Winterpause am Knie am Samstag zum Rückrundenstart mit dem HSV gegen Köln wieder dabei sein. Doch nun fällt der Schweizer Internationale viel länger aus und wird auch in den kommenden sechs Spielen Trainer Joe Zinnbauer nicht zur Verfügung stehen. Das Comeback wird sich wohl bis März hinauszögern. Ein herber Verlust im Kampf gegen den Abstieg, ist Behrami doch ein grosser Leader im Team.
Keystone
Christoph Kramer (l.) hält den WM-Pokal in den Händen. Doch weltmeisterlich findet er sich selbst überhaupt nicht. Kramer, der unter Lucien Favre in Gladbach im Mittelfeld mit Granit Xhaka Regie führt, macht vor dem Rückrundenstart eine erstaunliche Aussage, die an Selbsterkenntnis nicht zu überbieten ist. «Ich muss mich in vielen Dingen verbessern. Bei meinem Abschluss. Ich bin total langsam. Und ich habe überhaupt keinen linken Fuss. Ich will gucken, wo meine Grenzen liegen. Bei mir ist noch viel Luft nach oben», übt der Weltmeister Selbstkritik in der «Bild»-Zeitung.
Christoph Kramer (l.) hält den WM-Pokal in den Händen. Doch weltmeisterlich findet er sich selbst überhaupt nicht. Kramer, der unter Lucien Favre in Gladbach im Mittelfeld mit Granit Xhaka Regie führt, macht vor dem Rückrundenstart eine erstaunliche Aussage, die an Selbsterkenntnis nicht zu überbieten ist. «Ich muss mich in vielen Dingen verbessern. Bei meinem Abschluss. Ich bin total langsam. Und ich habe überhaupt keinen linken Fuss. Ich will gucken, wo meine Grenzen liegen. Bei mir ist noch viel Luft nach oben», übt der Weltmeister Selbstkritik in der «Bild»-Zeitung.
Keystone
Danny Blum, Stürmer unter René Weiler (Bild) beim 1. FC Nürnberg, konvertierte zum Islam. «Der Islam gibt mir Halt und Kraft. Beten beruhigt meine Seele», verrät er in «Bild». Er sei zuvor aufbrausend und sprunghaft gewesen, habe nicht mehr gewusst, wo er überhaupt hingehöre. Mit Freunden habe er dann über Religion gesprochen und sei schliesslich beim Islam gelandet. «Ich habe eine Moschee besucht und mir ist sofort das Herz aufgegangen. Ich habe gespürt, das ist etwas für mich, und wollte mehr darüber wissen.»
Danny Blum, Stürmer unter René Weiler (Bild) beim 1. FC Nürnberg, konvertierte zum Islam. «Der Islam gibt mir Halt und Kraft. Beten beruhigt meine Seele», verrät er in «Bild». Er sei zuvor aufbrausend und sprunghaft gewesen, habe nicht mehr gewusst, wo er überhaupt hingehöre. Mit Freunden habe er dann über Religion gesprochen und sei schliesslich beim Islam gelandet. «Ich habe eine Moschee besucht und mir ist sofort das Herz aufgegangen. Ich habe gespürt, das ist etwas für mich, und wollte mehr darüber wissen.»
Keystone
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