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Lewandowski-Ersatz: Kommt Dzeko?

Die Verletzung von Robert Lewandowski hat bei Bayern offenbar die Alarmglocken schrillen lassen. Schliesslich gibt es im Kader der Münchner keinen adäquaten Ersatz auf der Position des Mittelstürmers. Darum soll sich der Meister jetzt nach einem solchen umsehen. Ein Kandidat könnte gemäss «BeIn Sports» Edin Dzeko von der AS Roma sein. Der Bosnier ist ein ähnlicher Spielertyp wie Lewandowski und könnte deshalb gut ins System der Bayern passen. Durch seine Zeit bei Wolfsburg weist er auch schon Bundesliga-Erfahrung vor. Ob er aber hinter Lewandowski in München die Bank hüten will, ist unwahrscheinlich. Er gilt in Rom als einer der wichtigsten Spieler und wurde in der letzten Saison Torschützenkönig in der Serie A.
Ein anderer heiss begehrter Serie-A-Stürmer ist Paulo Dybala. Der Argentinier hat sich bei Juventus längst zu einem sicheren Wert entwickelt und bildet zusammen mit Gonzalo Higuain und Mario Mandzukic eines der gefährlichsten Angriff-Trios Europas. Seinem Verein ist das durchaus bewusst, angesichts des Rekord-Transfers von Neymar zu Paris wollen die «Bianconeri» eine Ausstiegsklausel von 230 Millionen Euro in Dybalas Vertrag einbauen.
Der TV-Sender Sky hat sich ab der Saison 2018/19 die Exklusivrechte der österreichischen Bundesliga gesichert, wie die «Kronen Zeitung» berichtet. «Wir freuen uns sehr, dass wir auf einem guten Weg sind, mit Sky die bewährte Partnerschaft zu verlängern. Die deutliche Erlössteigerung ist eine gute Nachricht für den österreichischen Spitzenfussball und die zukünftige Weiterentwicklung damit gesichert», sagt Bundesliga-Präsident Hans Rinner. Der Vertrag soll zunächst vier Jahre laufen. Allerdings wird noch nach einer Free-TV-Lösung gesucht. Offenbach will Sky eine Highlight-Sendung und vier Live-TV-Spiele pro Saison an einen frei empfangbaren Sender vergeben. Eine weitere Änderung der Bundesliga: Sie wird von zehn auf zwölf Mannschaften aufgestockt.
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