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Liverpool-Star darf endlich gehen

+++ Real hat kein Interesse an Kane +++ Goalie-Legende tritt nach WM zurück +++ Guardiola sucht Schuld beim Ball +++ Arsenal gewinnt ohne Xhaka +++ Inter ist neuer Leader +++

Laut der katalanischen Zeitung «Mundo Deportivo» ist der FC Liverpool bereit Philippe Coutinho im Januar ziehen zu lassen. Ein Abnehmer müsste für den Brasilianer allerdings 150 Millionen Euro zahlen. Der FC Barcelona soll weiterhin an der Verpflichtung des Mittelfeldspielers interessiert sein. So sollen sich Verantwortliche der Katalanen bereits mit seinem Berater getroffen haben. Barca hofft jedoch auf eine geringere Ablösesumme von 80 Millionen Euro, plus Bonuszahlungen von bis zu 30 Millionen.
Laut der katalanischen Zeitung «Mundo Deportivo» ist der FC Liverpool bereit Philippe Coutinho im Januar ziehen zu lassen. Ein Abnehmer müsste für den Brasilianer allerdings 150 Millionen Euro zahlen. Der FC Barcelona soll weiterhin an der Verpflichtung des Mittelfeldspielers interessiert sein. So sollen sich Verantwortliche der Katalanen bereits mit seinem Berater getroffen haben. Barca hofft jedoch auf eine geringere Ablösesumme von 80 Millionen Euro, plus Bonuszahlungen von bis zu 30 Millionen.
Getty Images
Real Präsident Florentino Perez erwähnte in einem Interview mit dem spanischen Radiosender «Cadena Cope», dass er Harry Kane im Moment nicht verpflichten will: «Ich denke nicht darüber Kane zu holen. Er ist ein super Spieler, der eine tolle Karriere vor sich hat. Wir sind allerdings sehr zufrieden mit unserem Team und Karim Benzema.» Zudem betonte Perez, dass Kane wohl gleich viel kosten würde wie Neymar.
Real Präsident Florentino Perez erwähnte in einem Interview mit dem spanischen Radiosender «Cadena Cope», dass er Harry Kane im Moment nicht verpflichten will: «Ich denke nicht darüber Kane zu holen. Er ist ein super Spieler, der eine tolle Karriere vor sich hat. Wir sind allerdings sehr zufrieden mit unserem Team und Karim Benzema.» Zudem betonte Perez, dass Kane wohl gleich viel kosten würde wie Neymar.
Getty Images
In einem vorgezogenen Spiel der Serie A gewann Inter Mailand daheim gegen Sampdoria Genua 3:2. Dank dem achten Sieg im zehnten Meisterschaftsspiel übernahm Inter mindestens für einen Tag die Führung in der Tabelle, einen Punkt vor Napoli. Zu Inters lange Zeit ungefährdet scheinendem Erfolg  trug der argentinische Stürmer Mauro Icardi die Tore zum 2:0 und zum 3:0 bei. Nach 86 Minuten kam Sampdoria auf 2:3 heran.
In einem vorgezogenen Spiel der Serie A gewann Inter Mailand daheim gegen Sampdoria Genua 3:2. Dank dem achten Sieg im zehnten Meisterschaftsspiel übernahm Inter mindestens für einen Tag die Führung in der Tabelle, einen Punkt vor Napoli. Zu Inters lange Zeit ungefährdet scheinendem Erfolg trug der argentinische Stürmer Mauro Icardi die Tore zum 2:0 und zum 3:0 bei. Nach 86 Minuten kam Sampdoria auf 2:3 heran.
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