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Geschenke, Bankette, Cash

Fast alle Bewerber für die WM 2018 und 2022 spielten unsauber, stellt ein Report der Fifa-Ethikkommission fest. Die Turniere müsse man aber deswegen nicht neu vergeben.

Der umstrittene Zuschlag 2010: Fifa-Präsident Sepp Blatter beglückwünscht den Emir von Katar mit dem WM-Pokal für den Erhalt der Endrunde 2022.
Der umstrittene Zuschlag 2010: Fifa-Präsident Sepp Blatter beglückwünscht den Emir von Katar mit dem WM-Pokal für den Erhalt der Endrunde 2022.
Walter Bieri, Keystone

Auf den ersten Blick sieht alles nach der lange ersehnten Entwarnung aus. Es habe bei der Vergabe der WM 2018/2022 zwar «Unregelmässigkeiten» gegeben. Diese seien aber nicht so schlimm, dass man den Gewinnern – Russland und Katar – die Turniere entziehen müsste. So legt sich Hans-Joachim Eckert fest.

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