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Für die Bürkis eine Familiensache

Eine Familienfehde auf dem Spielfeld: Sohn Roman Bürki hütet das GC-Tor und Vater Martin betreut die jungen YB-Goalies.

Peter Herzog
Zu Besuch auf der Sandreutenen: Heute stehen Roman (links) und Martin Bürki auf verschiedenen Seiten.
Zu Besuch auf der Sandreutenen: Heute stehen Roman (links) und Martin Bürki auf verschiedenen Seiten.
Adrian Moser

Das Training endete gestern für den GC-Goalie Roman Bürki und seine Teamkollegen im Campus in Niederhasli mit einer Überraschung. «Der Trainer teilte mit, dass er bis zum Abpfiff gegen YB zu 100 Prozent auf GC fokussiert sei, uns danach aber verlassen werde», schildert Bürki die Ankündigung Ciriaco Sforzas (siehe Bericht unten). Dass GC in der kommenden Saison ein anderer Coach vorsteht, war bekannt, dass Sforza aber bereits vor dem Spiel gegen YB seinen Abgang publik macht, das kam auch für die Spieler unerwartet. So zumindest erzählt es Bürki. Fragen der Spieler an den Trainer zu den Gründen dieses Schrittes hat es danach nicht gegeben. «Da gibt es nichts mehr zu ergründen», sagt Bürki. «Ich weiss nicht, ob er das allein entschieden hat oder auf Druck des Vereins.»

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