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Favres Weltmeister spricht von «Menschenhandel»

Yakin mit Spartak Moskau im Vormarsch+++Desolates Schaffhausen stürzt ab+++

Deutschlands Weltmeister Christoph Kramer (l.), der im WM-Final gegen Argentinien mit einer Gerhirnerschütterung hatte vorzeitig ausgewechselt werden müssen, sorgt erneut für Schlagzeilen. Im «Spiegel» sagt der Star von Gladbachs Trainer Lucien Favre wörtlich: «Ganz generell, ich sage das nicht mit Blick auf einen bestimmten Verein, fühle ich mich in dem Geschäft manchmal wie in einem modernen Menschenhandel.» Hintergrund dieser Aussage: Kramer wird nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft praktisch mit allen europäischen Topclubs in Verbindung gebracht. Kramer, der noch bis 2015 von Leverkusen an Gladbach ausgeliehen ist, erklärt in «Bild»: «Das ist natürlich hart von mir gesagt, aber es geht mir einfach darum, dass ich selbst entscheide, wohin ich wechseln werde. Ich lese immer so viel, wo ich angeblich hingehe – zuletzt war es Neapel.» Kramer, der sich in Gladbach sehr wohl fühlt, sagt unmissverständlich: «Wenn ich irgendwo nicht spielen möchte, spiele ich da nicht. Da kann ein Vertrag aussehen, wie er will.»
Deutschlands Weltmeister Christoph Kramer (l.), der im WM-Final gegen Argentinien mit einer Gerhirnerschütterung hatte vorzeitig ausgewechselt werden müssen, sorgt erneut für Schlagzeilen. Im «Spiegel» sagt der Star von Gladbachs Trainer Lucien Favre wörtlich: «Ganz generell, ich sage das nicht mit Blick auf einen bestimmten Verein, fühle ich mich in dem Geschäft manchmal wie in einem modernen Menschenhandel.» Hintergrund dieser Aussage: Kramer wird nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft praktisch mit allen europäischen Topclubs in Verbindung gebracht. Kramer, der noch bis 2015 von Leverkusen an Gladbach ausgeliehen ist, erklärt in «Bild»: «Das ist natürlich hart von mir gesagt, aber es geht mir einfach darum, dass ich selbst entscheide, wohin ich wechseln werde. Ich lese immer so viel, wo ich angeblich hingehe – zuletzt war es Neapel.» Kramer, der sich in Gladbach sehr wohl fühlt, sagt unmissverständlich: «Wenn ich irgendwo nicht spielen möchte, spiele ich da nicht. Da kann ein Vertrag aussehen, wie er will.»
Keystone
Ex-Basel-Meistermacher Murat Yakin hat am Sonntag im Stadtderby mit Spartak Moskau in der russischen Premier Liga Dynamo Moskau in der vierten Runde die erste Niederlage beigefügt. Spartak gewann das Auswärtsspiel mit 1:0. Yakins Team liegt nach drei Siegen und einer Niederlage auf dem zweiten Tabellenrang – punktgleich mit Dynamo Moskau und CSKA Moskau. Leader ist Zenit St. Petersburg, das mit 12 Zählern das Punktemaximum auf dem Konto hat.
Ex-Basel-Meistermacher Murat Yakin hat am Sonntag im Stadtderby mit Spartak Moskau in der russischen Premier Liga Dynamo Moskau in der vierten Runde die erste Niederlage beigefügt. Spartak gewann das Auswärtsspiel mit 1:0. Yakins Team liegt nach drei Siegen und einer Niederlage auf dem zweiten Tabellenrang – punktgleich mit Dynamo Moskau und CSKA Moskau. Leader ist Zenit St. Petersburg, das mit 12 Zählern das Punktemaximum auf dem Konto hat.
Keystone
In der vergangenen Saison spielte der FC Schaffhausen lange um den Aufstieg in die Super League mit. Doch zurzeit ist die Mannschaft von Maurizio Jacobacci völlig von der Rolle. Nach der 2:5-Niederlage in Lugano setzte es auch in Wil eine Pleite in der gleichen Höhe ab. Schaffhausen liegt nach sechs Runden mit lediglich fünf Punkten auf dem 10. Tabellenrang. Leader ist der entfesselte und noch ungeschlagene FC Wohlen mit 16 Zählern.
In der vergangenen Saison spielte der FC Schaffhausen lange um den Aufstieg in die Super League mit. Doch zurzeit ist die Mannschaft von Maurizio Jacobacci völlig von der Rolle. Nach der 2:5-Niederlage in Lugano setzte es auch in Wil eine Pleite in der gleichen Höhe ab. Schaffhausen liegt nach sechs Runden mit lediglich fünf Punkten auf dem 10. Tabellenrang. Leader ist der entfesselte und noch ungeschlagene FC Wohlen mit 16 Zählern.
Keystone
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