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Favres finsteres Szenario stimmte Xhaka um

Der Schweizerische Fussballverband (SFV) wehrt sich gegen den Vorwurf, seine Spieler mit unlauteren Mitteln zur Olympia-Teilnahme zu zwingen. Der Druck auf Granit Xhaka kommt aus einer anderen Ecke.

Plötzlicher Sinneswandel: Granit Xhaka (l.) steckt im Dilemma zwischen Club und Verband.
Plötzlicher Sinneswandel: Granit Xhaka (l.) steckt im Dilemma zwischen Club und Verband.
Keystone

Die in der deutschen Boulevard-Zeitung «Bild» abgedruckte Behauptung von Granit Xhakas Vater und Berater Ragip, der Schweizerische Fussballverband (SFV) wolle seinen Sohn mit gezieltem Druck zur Teilnahme an den Olympischen Spielen zwingen, sorgt im Haus des Fussballs für grosse Verwunderung. «Wir verstehen diese Vorwürfe nicht, wenn es Xhakas Vater denn wirklich so gesagt hat. Nach Granit Xhakas Wechsel zu Borussia Mönchengladbach haben wir auch von ihm selbst und von seinem neuen Trainer Lucien Favre eine Zusage für Olympia bekommen», sagt SFV-Medienchef Marco von Ah gegenüber Redaktion Tamedia.

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