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«Es wird zukünftig etwas schärfer zu- und hergehen»

Nach dem 2:2 in Thun liess GC-Trainer Sforza die Spieler noch 60 Minuten trainieren. Captain Boris Smiljanic hat das nicht schlecht gefunden.

Unterstützt das Vorgehen von Trainer Sforza: Boris Smiljanic, Captain von GC.
Unterstützt das Vorgehen von Trainer Sforza: Boris Smiljanic, Captain von GC.
Keystone

Mit einem Tag Abstand sagt Ciriaco Sforza: «Es war mir zu wenig, nach dem späten 2:2 in Thun einfach normal weiterzufahren.» Er hatte ein «Bauchgefühl», etwas verändern zu müssen. So setzte er ein Straftraining gleich nach der Heimkehr im GC-Campus an, «nicht aus Bosheit, sondern als Weckruf». Wichtig war ihm ein «anständiger Ton». Für seinen Captain Boris Smiljanic war das Arbeitsende auf dem GC-Campus mit Gesprächen und Laufeinheit ein «erster Schritt in die richtige Richtung».

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