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«Es war ganz klar ein Zweckbündnis mit Blatter»

Die Fifa hat Mark Pieths Vorschläge einer Ethikkommission und eines Ethikcodes angenommen. Der Jurist spricht über die Bedeutung des Entscheids – und darüber, was weiter getan werden muss.

«Ich war in einem Zweckbündnis mit Blatter»: Mark Pieth an einer Pressekonferenz mit dem Fifa-Chef (l.). (30. November 2012)
«Ich war in einem Zweckbündnis mit Blatter»: Mark Pieth an einer Pressekonferenz mit dem Fifa-Chef (l.). (30. November 2012)
Keystone

Die Fifa hat Ihren Vorschlag eines Ethikcodes und einer Ethikkommission angenommen. Sind Sie erleichtert?

Ich bin auf jeden Fall erleichtert. Es ist das herausgekommen, was wir uns gewünscht haben. Wir haben die erste Phase im Prozess für mehr Transparenz, nämlich die verbandsinterne Justiz, bestätigt gekriegt. Das Entscheidende dabei ist, dass nicht nur eine abstrakte Gewaltentrennung eingeführt wird, sondern auch zwei konkrete Namen von Personen genannt wurden, die nun in der Ethikkommission Verantwortung übernehmen.

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