«Es ist sehr viel für den FCZ gelaufen»

YB liegt vor dem FCZ, doch für Uli Forte sind die Zürcher in der Favoritenrolle.

YB liegt vor dem FCZ, doch für Uli Forte sind die Zürcher in der Favoritenrund.

YB liegt vor dem FCZ, doch für Uli Forte sind die Zürcher in der Favoritenrund.

(Bild: Adrian Moser)

Ruedi Kunz

Manchmal vergreift sich Uli Forte in der Wortwahl. So wie am Freitag, als er sagte, der FCZ komme als «haushoher Favorit» ins Stade de Suisse. Was so nicht stimmt, auch wenn die Zürcher die letzten fünf Meisterschaftsspiele allesamt gewonnen haben. YB liegt in der Tabelle immer noch vor dem FCZ und verfügt vom Spielermaterial her über eine mindestens ebenbürtige Mannschaft.

Das weiss auch der YB-Coach, der im späteren Verlauf des Mediengesprächs die Erfolgsserie des morgigen Gegners gleich selber relativiert: «Es ist sehr viel für den FCZ gelaufen in den letzten Wochen.» Er hat das Team von Urs Meier mehrmals beobachtet. Zuletzt im Zürcher Derby ist Forte aufgefallen, wie schnell die FCZ-Spieler umschalten und wie effizient sie im Abschluss waren. «Wir müssen äusserst wachsam sein.» Besonders im Auge behalten muss YB die schnellen Aussenläufer Benito und Schönbächler, die beide formstark sind in der Rückrunde.

Gegenüber dem komplett verunglückten Match in Sion (0:3-Niederlage) gibt es bei den Young Boys zumindest eine Änderung: Stürmer Michael Frey ist nach der vierten Gelben Karte gesperrt. Seinen Platz in der Offensive übernimmt entweder Martínez oder Kubo. Auf der rechten Aussenbahn dürfte Zárate oder Steffen beginnen.

Der Bund

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