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«Es bringt nichts, den Kopf hängen zu lassen»

Goalie Marco Wölfli spricht vor dem Cupspiel in Bavois, bei dem er sein befristetes Comeback im Profiteam gibt, über seine Degradierung bei den Young Boys.

Peter Herzog
Marco Wölfli mit Trainer Uli Forte, der dem Goalie diese Woche eröffnet hat, bis auf weiteres nur die Nummer 2 zu sein.
Marco Wölfli mit Trainer Uli Forte, der dem Goalie diese Woche eröffnet hat, bis auf weiteres nur die Nummer 2 zu sein.

Zumindest seinen Humor hat Marco Wölfli nicht verloren: «Ich habe schon immer davon geträumt, mich an meinem Geburtstag um acht Uhr morgens mit Journalisten zu treffen», sagte die neue Nummer 2 im Tor der Young Boys. Gestern Freitag ist Marco Wölfli 32 Jahre alt geworden, und gestern Freitag um 8  Uhr erschien er im Stadionrestaurant Eleven zu einem Termin mit den ­Medien. Am Mittwoch hatte ihm Trainer Uli Forte in einem Gespräch zusammen mit Goalietrainer Paolo Collaviti eröffnet, dass an der Hierarchie der Torhüter nicht gerüttelt werde. Der 20-jährige Yvon Mvogo bleibt nach der Rückkehr von Routinier Wölfli die Nummer 1. Wölfli ist fortan die Nummer 2.

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