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Er liebt es, wenn es knifflig wird

Sandro Schärer ist der beste Schweizer Schiedsrichter. Dabei schien seine Karriere beendet, bevor sie überhaupt begonnen hatte.

Zu 60 Prozent Profi, zu 100 Prozent Schiedsrichter: Aufsteiger Sandro Schärer. Foto: Raisa Durandi

Zu 60 Prozent Profi, zu 100 Prozent Schiedsrichter: Aufsteiger Sandro Schärer. Foto: Raisa Durandi

Peter M. Birrer@tagesanzeiger

Er rennt viel, meistens kommen zwölf Kilometer pro Spiel zusammen. Immer wieder muss er das Tempo verschärfen. Aber diese Momente, in denen er herausgefordert wird, liebt er. Wenn er knifflige Situationen beurteilen muss. Wenn das Stadion voll und er mittendrin ist. Wenn er spürt, dass er respektiert wird, weil er alles unter Kontrolle hat. Wenn nicht nur der Fussballer ein Wettkämpfer ist, sondern eben auch er. Er, der Schiedsrichter. Sandro Schärer sagt: «Mein Hobby ist mein Beruf, dafür bin ich mega dankbar.»

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