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Einzelkritik: Schär nordirisch, Dzemaili wie Seifenwasser

Trotz Sieg in Nordirland verdienen sich nicht alle Akteure gute Noten: Die Schweizer in der Einzelkritik.

Wir würden Yann Sommer ja gerne besser benoten. Ihm eine 5 geben. Vielleicht sogar eine 5-6, immerhin ist er ohne Gegentor geblieben. Das können wir aber nicht. Sommer ist zwar auf dem Rasen, aber einen Ball halten, das muss er nicht. Die Nordiren schaffen es nicht, nur schon einen Abschluss auf das Tor des Schweizer Goalies zu bringen.
Wir würden Yann Sommer ja gerne besser benoten. Ihm eine 5 geben. Vielleicht sogar eine 5-6, immerhin ist er ohne Gegentor geblieben. Das können wir aber nicht. Sommer ist zwar auf dem Rasen, aber einen Ball halten, das muss er nicht. Die Nordiren schaffen es nicht, nur schon einen Abschluss auf das Tor des Schweizer Goalies zu bringen.
Keystone
Bei 95 Länderspielen steht Stephan Lichtsteiner seit gestern. Und wenn alles ganz gut geht, im Rückspiel gegen die Nordiren und auch danach in Russland, kommt er auf die 100. In Belfast meckert er wenig. Und tut daneben das, was ihn auszeichnet. Er beackert die rechte Seite. Weil hinten wenig zu tun ist, versucht er sich öfter vorne. Und leidet dabei an seiner alten Schwäche. Den Flanken und Pässen fehlt es zu oft an Präzision.
Bei 95 Länderspielen steht Stephan Lichtsteiner seit gestern. Und wenn alles ganz gut geht, im Rückspiel gegen die Nordiren und auch danach in Russland, kommt er auf die 100. In Belfast meckert er wenig. Und tut daneben das, was ihn auszeichnet. Er beackert die rechte Seite. Weil hinten wenig zu tun ist, versucht er sich öfter vorne. Und leidet dabei an seiner alten Schwäche. Den Flanken und Pässen fehlt es zu oft an Präzision.
Keystone
Er rackert und ackert, rennt und brennt, aber Glück - nein, Glück vor dem Tor hat Haris Seferovic auch in diesem Spiel nicht. Erst sieht er einen tückischen Schuss vom gegnerischen Goalie pariert. Später fehlen ihm, der immerhin 1,85 Meter misst, wenige Zentimeter. Und schliesslich dreht er einen Kopfball weit, weit, weit am Tor vorbei. Wäre der Mann aus Sursee vor dem Tor so effizient wie laufbereit - er würde nicht bei Benfica Lissabon spielen.
Er rackert und ackert, rennt und brennt, aber Glück - nein, Glück vor dem Tor hat Haris Seferovic auch in diesem Spiel nicht. Erst sieht er einen tückischen Schuss vom gegnerischen Goalie pariert. Später fehlen ihm, der immerhin 1,85 Meter misst, wenige Zentimeter. Und schliesslich dreht er einen Kopfball weit, weit, weit am Tor vorbei. Wäre der Mann aus Sursee vor dem Tor so effizient wie laufbereit - er würde nicht bei Benfica Lissabon spielen.
Keystone
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