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Eine Blamage und eine Ankündigung

Nach der 2:6-Kanterniederlage in Sion erhalten die Worte von YB-Besitzer Andy Rihs ein anderes Gewicht.

Sinnbildlich: Yvon Mvogo ist bezwungen, der Ball nach einem Elfmeter von Ovidiu Herea zum fünften Mal im Netz.
Sinnbildlich: Yvon Mvogo ist bezwungen, der Ball nach einem Elfmeter von Ovidiu Herea zum fünften Mal im Netz.
Keystone
Eine verrückte Schlussphase mit zwei Penaltys - einer davon verwertet - und einem Tor von Perrier (Mitte) markierte den Höhepunkt dieses torreichen Spiels.
Eine verrückte Schlussphase mit zwei Penaltys - einer davon verwertet - und einem Tor von Perrier (Mitte) markierte den Höhepunkt dieses torreichen Spiels.
Keystone
Herea bei seinem ersten (und misslungenen) Penaltyversuch. Nur eine Minute später durfte er nochmals ran - und traf.
Herea bei seinem ersten (und misslungenen) Penaltyversuch. Nur eine Minute später durfte er nochmals ran - und traf.
Keystone
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Nach der definitiven Sicherung des zweiten Schlussrangs hatte YB-Trainer Uli Forte die letzten drei Meisterschafts­partien vorsorglich zum Charaktertest ­erhoben. Ernüchterndes Fazit nach 180 von insgesamt 270 Minuten: Das Team hat die Prüfung ganz klar nicht bestanden. Nach der gestrigen Blamage im Tourbillon – YB  hatte letztmals am 11. Dezember 2005 gegen den FC Basel sechs Tore ­kassiert – sprach Forte Klartext. «Eine ­absolute Katastrophe. Eine Frechheit ­gegenüber allen Fans, die ins Wallis gereist sind oder den Match zu Hause am TV gesehen haben.»

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