Zum Hauptinhalt springen

Ein Torhüter ignoriert den Schmerz

Ausgerechnet vor Mobulus Premiere im Europacup hat sich Goalie Mischa Felber zwei Bänder gerissen. Dennoch wird er im Uefa-Futsal-Pokal seinen Platz einnehmen.

Der beste Futsal-Goalie der Schweiz hat Charisma und zeigt Emotionen: Mischa Felber nach dem Gewinn des Meistertitels in Mobulu.
Der beste Futsal-Goalie der Schweiz hat Charisma und zeigt Emotionen: Mischa Felber nach dem Gewinn des Meistertitels in Mobulu.
Photopress

Das Unglück passierte vorletzten Dienstagabend während des Goalietrainings. Mischa Felber trat mit dem rechten Fuss auf einen Tennisball und knickte ab. Der stechende Schmerz und die Schwellung, die sich um den Knöchel bildete, waren untrügliche Zeichen dafür, dass bei dem Misstritt etwas kaputt gegangen war. Zwei ­gerissene Aussenbänder und ein Kapselriss, lautete der ärztliche Befund keine 48 Stunden später. Manch einer wäre nach einer solchen Kunde kurz vor dem Jahreshöhepunkt frustriert von dannen gezogen und hätte im Stillen Trübsal ­geblasen. Nicht so Felber.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.