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Ein Todesfall erschüttert Spaniens Fussball

Ausschreitungen zwischen Fans von Atlético Madrid und Deportivo La Coruña haben ein Todesopfer gefordert.

Im Vorfeld des Primera-Division-Spiels zwischen Atlético Madrid und Deportivo La Coruña ist es heute Morgen vor dem Atlético-Stadion «Vicente Calderon» zu schweren Ausschreitungen zwischen Anhängern beider Lager gekommen. Gemäss der spanischen Sportzeitung «Marca» wurden elf Personen verletzt, ein junger Mann wurde von Quellen aus dem zuständigen Spital für «klinisch tot» erklärt.

Spiel beinahe abgesagt

Sofort hat diese Meldung in Spanien einen Sturm der Entrüstung ausgelöst, auch die die Liga (LFP) hat wenige Stunden nach den Ausschreitungen diese in einer offiziellen Mitteilung «aufs Schärfste verurteilt». Weiter schreibt die LFP: «Unsere Absicht war, die Austragung dieser Begegnung zu verhindern, was leider nicht möglich war.» (fas)

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