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Ein scheuer Japaner lässt YB träumen

Die Young Boys gewinnen das Derby gegen Thun nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2 und liegen nach drei Spieltagen unbesiegt an der Tabellenspitze.

YB und Thun lieferten sich ein spektakuläres Berner Derby.
YB und Thun lieferten sich ein spektakuläres Berner Derby.
Marcel Bieri, Keystone
Thun ging dank Josef Martinez in Führung.
Thun ging dank Josef Martinez in Führung.
Marcel Bieri, Keystone
Schlechter Lohn für eine gute Leistung: Thuns Sportchef Andres Gerber und Trainer Urs Fischer nach dem verlorenen Derby.
Schlechter Lohn für eine gute Leistung: Thuns Sportchef Andres Gerber und Trainer Urs Fischer nach dem verlorenen Derby.
Marcel Bieri, Keystone
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Am Schluss standen die YB-Fans im Stade de Suisse, feierten ihre Young Boys und ihren zweifachen Torschützen Yuya Kubo. Auch Uli Forte klatschte begeistert in die Hände und winkte auf die Tribüne. Es war ein Spiel, das für YB und seinen Trainer zum ersten Stresstest hätte werden können. Der 0:2-Rückstand zur Pause gegen den Rivalen aus dem Oberland drückte auf das Berner Gemüt. Es drohte schon wieder eine Derby-Niederlage, es drohte schon wieder die grosse Ernüchterung. Doch beim Schlusspfiff war alles vergessen. Jubel, Trubel umbrandete die Young Boys, die nach einer fehlerhaften ersten Halbzeit den Match in der zweiten Spielhälfte mit drei Toren kehrten.

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