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Ein Remis, das nur Basel glücklich macht

YB führte gegen den FC Basel zweimal. Am Schluss mussten sich die Berner mit einem 2:2 begnügen, welches ihnen nicht wirklich weiterhilft.

YB obenauf: Alexander Farnerud im Luftkampf mit Alex Frei.
YB obenauf: Alexander Farnerud im Luftkampf mit Alex Frei.
Keystone
Es war ein munteres Abendspiel im Stade de Suisse. In der ersten Halbzeit hatte YB Vorteile und erspielte sich mehrere Chancen.
Es war ein munteres Abendspiel im Stade de Suisse. In der ersten Halbzeit hatte YB Vorteile und erspielte sich mehrere Chancen.
Keystone
... während die Berner geschlagen vom Platz zogen.
... während die Berner geschlagen vom Platz zogen.
Keystone
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Die Fans auf den Rängen feierten bereits den ersten Heimsieg nach drei Unentschieden gegen die Nummer eins der Schweiz. Auf der Anzeigetafel wurde die Blitztabelle eingeblendet, die sich aus Berner Sicht im besten Licht präsentierte: 1. Basel 39 Punkte 2. YB 36 Punkte. Die Meisterschaft schien frisch lanciert. Und dann das. Steinhöfers Flanke flog ins Zentrum des YB-Strafraums, wo Frei und Stocker standen. Der beste Basler Torschütze verpasste, nicht aber sein Kollege Stocker. Wölfli war gegen den Schuss aus wenigen Metern machtlos (90.). Es stand 2:2. Der Lärmpegel ebbte fast augenblicklich ab. Betretene Gesichter statt Partystimmung. Weiterhin neun Verlustpunkte Rückstand auf den Ligakrösus, die sich bei realistischer Betrachtung der Dinge kaum mehr wettmachen lassen.

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