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«Ein Held namens Stocker»

Zwei WM-Qualifikationsspiele, sechs Punkte: Das Fussball-Nationalteam wird nach dem 3:2-Sieg in Ungarn von den Schweizer Medien gefeiert.

Glücksgefühle: Einwechselspieler Valentin Stocker jubelt nach seinem Siegtreffer in Budapest gegen die starken Ungarn. (7. Oktober 2016)
Glücksgefühle: Einwechselspieler Valentin Stocker jubelt nach seinem Siegtreffer in Budapest gegen die starken Ungarn. (7. Oktober 2016)
Georgios Kefalas, Keystone
«Ein Held namens Stocker» titelt folgerichtig die «Tribune de Genève». Auch Blerim Dzemaili (g. o.) freut sich mit seinen Teamkollegen.
«Ein Held namens Stocker» titelt folgerichtig die «Tribune de Genève». Auch Blerim Dzemaili (g. o.) freut sich mit seinen Teamkollegen.
Screenshot tdg.ch
«Was für ein wilder Ritt!» Der Reporter des «Tages-Anzeigers» und vom «Bund» widergibt das Auf und Ab der Schweizer Gefühle in Ungarns Hauptstadt.
«Was für ein wilder Ritt!» Der Reporter des «Tages-Anzeigers» und vom «Bund» widergibt das Auf und Ab der Schweizer Gefühle in Ungarns Hauptstadt.
Screenshot «Tages-Anzeiger»
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Was für ein Auf und Ab der Schweizer Fussballer in Ungarns Metropole Budapest: Zweimal gibt das Team von Vladimir Petkovic fahrlässig eine Führung aus der Hand. Aber dann trifft Joker Valentin Stocker kurz vor Schluss doch noch. Dank dem Treffer des Hertha-Profis gewinnt die Schweiz mehr oder weniger glücklich mit 3:2 und sichert der Mannschaft drei wichtige Punkte im Kampf um ein Ticket für die WM 2018 in Russland.

Natürlich wird der Einwechselspieler als Matchwinner in den Medien besonders hervorgehoben. «Ein Held namens Stocker» schreibt die «Tribune de Genève». Die Mailänder «La Gazzetta dello Sport» würdigt ebenfalls den Torschützen zum 3:2: «Es scheint vorbei, doch in der 90 Minute geht Stocker einfach an die Position von Mehmedi – erneut ist das Petkovic-Team in Führung. Ungarn versucht noch verzweifelt ein weiteres Comeback, das aber nicht gelingt.» Andere Medien, wie die «Neue Zürcher Zeitung», sprechen von einem «verrückten Spiel in Budapest».

Während die Zeitungen die Schweizer Nationalmannschaft mit Schlagzeilen feiert, macht diese in der Garderobe Party, wie Goalie Yann Sommer auf Twitter verrät.

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