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Düstere Prognose für Real-Star bestätigt sich

+++ Ehemaliger Liverpooler gibt Karriereende bekannt +++ Schweizer Nati mit neuer Position im Fifa-Ranking +++ Bayern-Boss zerpflückt einen Weltmeister +++ Überraschungsteam stichelt zurück +++ Zlatan bleibt +++

Real Madrid muss mehrere Wochen ohne Stürmer Gareth Bale auskommen. Der Waliser muss in den nächsten Tagen am rechten Sprunggelenk operiert werden. Die Verletzung hatte Bale am letzten Dienstag im Champions-League-Spiel gegen Sporting Lissabon (2:1) erlitten.Bale verpasst somit mit Sicherheit den «Clasico» vom 3. Dezember gegen Meister FC Barcelona sowie die Klub-WM vom 15. bis 18. Dezember in Japan. Bei Real Madrid rechnen sie damit, Ende Januar wieder auf den 27-Jährigen zählen zu können und ihn auf Beginn der K.o.-Phase in der Champions League im Februar fit zu kriegen.Bale ist nach Cristiano Ronaldo, Toni Kroos, Luka Modric, Karim Benzema und Alvaro Morata der sechste Superstar im Kader des Champions-League-Siegers, der in dieser Saison eine mehrwöchige Pause einlegen musste.
Real Madrid muss mehrere Wochen ohne Stürmer Gareth Bale auskommen. Der Waliser muss in den nächsten Tagen am rechten Sprunggelenk operiert werden. Die Verletzung hatte Bale am letzten Dienstag im Champions-League-Spiel gegen Sporting Lissabon (2:1) erlitten.Bale verpasst somit mit Sicherheit den «Clasico» vom 3. Dezember gegen Meister FC Barcelona sowie die Klub-WM vom 15. bis 18. Dezember in Japan. Bei Real Madrid rechnen sie damit, Ende Januar wieder auf den 27-Jährigen zählen zu können und ihn auf Beginn der K.o.-Phase in der Champions League im Februar fit zu kriegen.Bale ist nach Cristiano Ronaldo, Toni Kroos, Luka Modric, Karim Benzema und Alvaro Morata der sechste Superstar im Kader des Champions-League-Siegers, der in dieser Saison eine mehrwöchige Pause einlegen musste.
Keystone
Steven Gerrard tritt ab. Der einstiege Captain von Liverpool und Englands Nationalteam gibt nach seinem eineinhalbjährigen Abstecher in die USA sein Karriereende bekannt. «Ich hatte eine unglaubliche Karriere und bin dankbar für jeden einzelnen Moment während meiner Zeit beim FC Liverpool, bei England und bei L.A. Galaxy», verkündete der 36-Jährige. Jetzt nehme er sich die Zeit, verschiedene Möglichkeiten abzuwägen und werde bald über seinen nächsten Karriereschritt informieren.In einem Interview mit BT Sport erklärte er, warum er zurücktritt: «Die Schmerzen und Verletzungen kommen regelmässiger und werden immer präsenter. Ich wurde in den letzten Jahren langsamer, konnte nicht mehr das auf den Platz bringen, was ich früher konnte. Das war frustrierend.» Viele Leute in seinem Umfeld hätten ihm gesagt, er solle nicht zu lange spielen. «Irgendwann wird es peinlich», lacht Gerrard. Gerrard hat zwischen 1998 und 2015 mehr als 700 Spiele für den FC Liverpool bestritten. Mit den «Reds» gewann er 2005 in einem denkwürdigen Final gegen die AC Milan die Champions League. Liverpool lag zur Pause 0:3 zurück, setzte sich dann aber nach einer fulminanten zweiten Hälfte im Penaltyschiessen durch.Während den letzten 18 Monaten stand Gerrard in der nordamerikanischen Major League Soccer (MLS) bei den Los Angeles Galaxy unter Vertrag. Vor kurzem gab der Mittelfeldspieler bekannt, dass er L.A. verlässt.Zuletzt galt seine Rückkehr zum FC Liverpool als wahrscheinlich, dann allerdings in einer neuen Funktion. Trainer Jürgen Klopp hatte dies bereits angedeutet: «Keiner sollte überrascht sein, wenn wir einen Platz für Stevie finden werden.»
Steven Gerrard tritt ab. Der einstiege Captain von Liverpool und Englands Nationalteam gibt nach seinem eineinhalbjährigen Abstecher in die USA sein Karriereende bekannt. «Ich hatte eine unglaubliche Karriere und bin dankbar für jeden einzelnen Moment während meiner Zeit beim FC Liverpool, bei England und bei L.A. Galaxy», verkündete der 36-Jährige. Jetzt nehme er sich die Zeit, verschiedene Möglichkeiten abzuwägen und werde bald über seinen nächsten Karriereschritt informieren.In einem Interview mit BT Sport erklärte er, warum er zurücktritt: «Die Schmerzen und Verletzungen kommen regelmässiger und werden immer präsenter. Ich wurde in den letzten Jahren langsamer, konnte nicht mehr das auf den Platz bringen, was ich früher konnte. Das war frustrierend.» Viele Leute in seinem Umfeld hätten ihm gesagt, er solle nicht zu lange spielen. «Irgendwann wird es peinlich», lacht Gerrard. Gerrard hat zwischen 1998 und 2015 mehr als 700 Spiele für den FC Liverpool bestritten. Mit den «Reds» gewann er 2005 in einem denkwürdigen Final gegen die AC Milan die Champions League. Liverpool lag zur Pause 0:3 zurück, setzte sich dann aber nach einer fulminanten zweiten Hälfte im Penaltyschiessen durch.Während den letzten 18 Monaten stand Gerrard in der nordamerikanischen Major League Soccer (MLS) bei den Los Angeles Galaxy unter Vertrag. Vor kurzem gab der Mittelfeldspieler bekannt, dass er L.A. verlässt.Zuletzt galt seine Rückkehr zum FC Liverpool als wahrscheinlich, dann allerdings in einer neuen Funktion. Trainer Jürgen Klopp hatte dies bereits angedeutet: «Keiner sollte überrascht sein, wenn wir einen Platz für Stevie finden werden.»
Keystone
Gelungenes Comeback für Neven Subotic. Der BVB-Verteidiger bestritt erstmals seit dem 17. März gegen Tottenham wieder ein Fussballspiel – mit den Dortmunder Amateuren gewann er gegen Rödinghausen 1:0 und erzielte dabei den Siegtreffer in der 86. Minute. Dennoch ist derzeit unwahrscheinlich, dass der Innenverteidiger bald für die erste Mannschaft aufläuft. Im August hatten die Dortmunder Subotic vom Training freigestellt, damit er sich nach einem neuen Verein umsehen konnte. Ein Wechsel nach England zerschlug sich aufgrund der Verletzung.
Gelungenes Comeback für Neven Subotic. Der BVB-Verteidiger bestritt erstmals seit dem 17. März gegen Tottenham wieder ein Fussballspiel – mit den Dortmunder Amateuren gewann er gegen Rödinghausen 1:0 und erzielte dabei den Siegtreffer in der 86. Minute. Dennoch ist derzeit unwahrscheinlich, dass der Innenverteidiger bald für die erste Mannschaft aufläuft. Im August hatten die Dortmunder Subotic vom Training freigestellt, damit er sich nach einem neuen Verein umsehen konnte. Ein Wechsel nach England zerschlug sich aufgrund der Verletzung.
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