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Die Wolken über dem Thuner Stadion lichten sich allmählich

Jahrelang haben sich Thun und die Stadiongenossenschaft wegen des Mietzinses gestritten. Nun gibt es eine Kompromisslösung.

Alles wieder im grünen Bereich: Die Involvierten der Stockhorn-Arena haben sich im Interesse der Sache zusammengerauft.
Alles wieder im grünen Bereich: Die Involvierten der Stockhorn-Arena haben sich im Interesse der Sache zusammengerauft.
Peter Schneider, Keystone

Erstaunliches hat sich in den letzten Tagen in Thun zugetragen. Dort sind zwei Parteien, die jahrelang das Heu nicht auf der gleichen Bühne hatten, kurz vor Torschluss über ihren Schatten gesprungen und haben in einem alten Streitpunkt eine Kompromisslösung gefunden.

Dabei geht es um die Höhe des Mietzinses, den der FC Thun der Stadiongenossenschaft Arena Thun entrichten muss. Der wird in Zukunft einiges tiefer sein als die monatlich 110 000 Franken, welche im Sommer 2013 vereinbart und vom Fussballclub schon nach wenigen Monaten als zu hoch empfunden wurden. Herumgeboten wird eine jährliche Summe von 500'000 bis 600'000 Franken. Hinzu kommen Nebenkosten von 200'000 bis 300'000 Franken. FCT-Präsident Markus Lüthi mag sich zur neuen Vereinbarung nicht äussern, bevor sie unterschrieben ist. Das geschieht mit grösster Wahrscheinlichkeit bereits am Freitag.

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