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«Die Torlinien-Technik war längst überfällig»

Der Ex-Spitzenschiedsrichter Urs Meier verrät, wie der Vorstoss von Sepp Blatter die Arbeit der Unparteiischen revolutioniert, die moderne Technik aber nicht weiter Einzug halten darf.

Der ehemalige Spitzenschiedsrichter Urs Meier hätte sich die technische Revolution schon zu seiner Zeit als aktiver Referee gewünscht.
Der ehemalige Spitzenschiedsrichter Urs Meier hätte sich die technische Revolution schon zu seiner Zeit als aktiver Referee gewünscht.
Keystone
Ein integrierter Sensor im Ball wurde von der Fifa bis vor kurzem abgelehnt, 2012 könnte er sich nun durchsetzen.
Ein integrierter Sensor im Ball wurde von der Fifa bis vor kurzem abgelehnt, 2012 könnte er sich nun durchsetzen.
Keystone
Das sogenannte Hawk-Eye hat sich im Tennis seit seiner Einführung 2006 als dankbare Unterstützung für die Schiedsrichter und auch Spieler (wie hier beim Amerikaner James Blake) bewährt.
Das sogenannte Hawk-Eye hat sich im Tennis seit seiner Einführung 2006 als dankbare Unterstützung für die Schiedsrichter und auch Spieler (wie hier beim Amerikaner James Blake) bewährt.
Keystone
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Goal oder kein Goal? Diese Frage hat schon so manchem Schiedsrichter während und vor allem nach dem Spiel das Leben zur Hölle gemacht. Fifa-Präsident Sepp Blatter hat seine alten Vorbehalte gegenüber der Modernisierung des Fussballs nun teilweise abgelegt und will für die kommende Saison die Torlinien-Technik einführen. «Ich war immer schon ein Befürworter dieser Technik. Sie war längst überfällig», sagt Urs Meier. Der ehemalige Fifa-Referee glaubt, dass die elektronische Hilfe von unschätzbarem Wert sein wird. «Je schneller die Technik kommt, desto besser.»

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