Zum Hauptinhalt springen

Die Remis-Spezialisten aus dem Oberland

Thun und Luzern trennen sich 1:1. Für die Berner Oberländer ist es das vierte Remis in Folge.

Der Thuner Andreas Wittwer, rechts, im Duell mit Luzerns Jamihr Hyka.
Der Thuner Andreas Wittwer, rechts, im Duell mit Luzerns Jamihr Hyka.
Keystone
Goalie Guillaume Faivre (FC Thun), links, und Nicolas Schindelhoz, Mitte, sind geschlagen, Luzerns Marco Schneuwly trifft zum 1:0.
Goalie Guillaume Faivre (FC Thun), links, und Nicolas Schindelhoz, Mitte, sind geschlagen, Luzerns Marco Schneuwly trifft zum 1:0.
Keystone
Thuns Ridge Munsy, Mitte, zeigt sich gegen Luzerns Jerome Thiesson, links, und Remo Arnold kämpferisch.
Thuns Ridge Munsy, Mitte, zeigt sich gegen Luzerns Jerome Thiesson, links, und Remo Arnold kämpferisch.
Keystone
1 / 5

Am Samstagabend stellte sich vor dem Spiel gegen Luzern in der Stockhorn-Arena auch folgende Frage: Welche Minuten-Serie hält länger? Die Thuner hatten zuvor während 265 Minuten kein Tor geschossen, während 228 Minuten allerdings auch keines erhalten. Schon bald sah es danach aus, also ob Thun seine offensive Negativ-Serie zuerst beenden würde. In der 13. Minute verwertete Ridge Munsy eine Flanke von Schirinzi zum vermeintlichen Führungstreffer. Schiedsrichter Klossner annullierte das Tor wegen Offside. Doch die TV-Bilder bewiesen später, dass der Linienrichter mit seinem Entscheid falsch lag. Das Tor hätte zählen müssen. Munsy nach dem Spiel: «Ich hatte schon während der Aktion gemerkt, dass ich nicht alleine war. Aber darüber, dass ich so deutlich nicht im Offside stand, habe ich mich dann schon etwas gewundert.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.