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Eine schonungslose Abrechnung mit sich selbst

Nach der 0:4-Blamage gegen den FCZ gab St. Gallens Mario Mutsch vor laufender Kamera ein Statement ab, wie man es noch selten von einem Profi gehört hat.

Das schonungslose Interview. Quelle: SRF

Der FC St. Gallen wurde im Zürcher Letzigrund von jener Mannschaft zerzaust, die lange am Tabellenende lag. Doch der FC Zürich bestätigte nach dem 3:0 in Vaduz seinen Aufwärtstrend und besiegte auch die Ostschweizer – mit einem auch in dieser Höhe verdienten 4:0-Sieg.

Mario Mutsch, der für Luxemburg bisher 76 Länderspiele bestritten hat, schämte sich für den Auftritt seiner Mannschaft. Vor laufender SRF-Kamera rechnete er in einer selten da gewesenen Art und Weise mit sich selbst, aber auch mit seinen Teamkollegen ab. Er sprach von einem kollektiven Versagen.

«Ich schäme mich für die Leistung, ich hoffe, dass das nicht nur bei mir anfängt, sondern durch die Reihen geht.» Jeder Spieler solle nach Hause gehen und sich schämen. So dürfe man sich nicht präsentieren.

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