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Die Fukushima-Spielerin

Die Tragödie in ihrer Heimat hat Japans WM-Siegerinnen zu einer besonderen Leistung motiviert. Verteidigerin Aya Sameshima war als Angestellte vom AKW Fukushima direkt von der Katastrophe betroffen.

Wichtige Teamstütze: Japans Aussenverteidigerin Aya Sameshima im WM-Final gegen die USA.
Wichtige Teamstütze: Japans Aussenverteidigerin Aya Sameshima im WM-Final gegen die USA.
Keystone
Auch in den Gruppenspielen war Sameshima stets in der Anfangsformation. Hier im Spiel gegen Neuseeland.
Auch in den Gruppenspielen war Sameshima stets in der Anfangsformation. Hier im Spiel gegen Neuseeland.
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Im Dress der inzwischen aufgelösten Tepco Mareeze.
Im Dress der inzwischen aufgelösten Tepco Mareeze.
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«Ich kann es noch gar nicht richtig fassen, ich bin einfach nur glücklich», sagte Aussenverteidigerin Aya Sameshima nach dem dramatischen WM-Final gegen die USA. «Dass ich heute Abend hier stehen kann, habe ich vielen Menschen zu verdanken. Ihnen möchte ich mein Gefühl der Dankbarkeit zum Ausdruck bringen.» Es waren keine zufällig gewählten Worte des Anstands. Denn Aya Sameshimas Leben wurde durch die Dreifachkatastrophe vom März regelrecht auf den Kopf gestellt.

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