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Die Baustellen in der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft

Die Schweiz ist auf dem Weg an ihre achte Endrunde seit 2004 – trotzdem bleibt sehr viel Arbeit zu erledigen.

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Fabian Ruch
Thomas Schifferle@tagesanzeiger

Tami: Wie weiter mit Petkovic?


Die kommende EM wird quer über den Kontinent in 12 Stadien ausgetragen. Der Qualifikationsmodus ist wie das Prozedere der Auslosung am 30. November in Bukarest derart kompliziert, dass nicht im Nachteil ist, wer ein Studium in Astrophysik absolviert hat oder zumindest fantasiereich denken mag. Weil im Frühling auch noch EM-Playoffs stattfinden werden, ist im schlimmsten Fall sogar eine neue Auslosung im April nötig.

Was sich aber bereits sagen lässt: Nächsten Sommer wird kaum eine grosse Fussballnation fehlen. Das ist auch schwierig, wenn halb Europa teilnehmen kann. Vom Sommer 2020 und der achten Teilnahme an einer Endrunde seit 2004 mögen die Schweizer am Samstag nicht reden. Pierluigi Tami beobachtet das Training der Reservisten auf dem Gründenmoos und sagt, das Wichtigste am Match gegen Georgien sei das Resultat gewesen. Damit drückt er elegant aus, dass er mit der Leistung kaum zufrieden gewesen ist.

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