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Die Pogba-Saga hat ein Ende

+++ Liverpool demütigt Barça, Klopp einen Journalisten +++ Der verlorene Sohn kehrt vorerst nicht zurück +++ Embolo bekommt bei Schalke Vertrauen und Zeit +++

Paul Pogba steht unmittelbar vor der Rückkehr zu Manchester United. Der englische Rekordmeister bestätigt, dass der 23-jährige französische Internationale für den Medizincheck erwartet wird. Für den Neuzugang dürfte die von José Mourinho trainierte Mannschaft die Rekordsumme von 110 Millionen Euro an Juventus Turin überweisen. Vor vier Jahren hatte Pogba ablösefrei nach Italien gewechselt. Der bisherige Transferrekord liegt bei rund 100 Millionen Euro, die Real Madrid 2013 für Gareth Bale an Tottenham überwies. Über seine Rückkehr zu Manchester United wird bereits seit Wochen spekuliert. Berater des 38-fachen Internationalen ist Mino Raiola, der auch Ibrahimovic und Mchitarjan vertritt. Klappt es mit dem Wechsel, spielen alle drei zusammen.
Paul Pogba steht unmittelbar vor der Rückkehr zu Manchester United. Der englische Rekordmeister bestätigt, dass der 23-jährige französische Internationale für den Medizincheck erwartet wird. Für den Neuzugang dürfte die von José Mourinho trainierte Mannschaft die Rekordsumme von 110 Millionen Euro an Juventus Turin überweisen. Vor vier Jahren hatte Pogba ablösefrei nach Italien gewechselt. Der bisherige Transferrekord liegt bei rund 100 Millionen Euro, die Real Madrid 2013 für Gareth Bale an Tottenham überwies. Über seine Rückkehr zu Manchester United wird bereits seit Wochen spekuliert. Berater des 38-fachen Internationalen ist Mino Raiola, der auch Ibrahimovic und Mchitarjan vertritt. Klappt es mit dem Wechsel, spielen alle drei zusammen.
Keystone
Das Testspiel im Wembley gegen Liverpool wurde für den FC Barcelona zum Desaster. Gleich mit 4:0 gingen die Katalanen, bei denen einige Spieler ihr erstes Spiel in der Vorbereitung absolvierten, unter. Obwohl Liverpool-Trainer Jürgen Klopp deshalb bestens gelaunt war, zeigte er, was er von der britischen Zeitung «The Sun» hält. Als ein Journalist ihm eine Frage stellen wollte, liess ihn Klopp eiskalt abblitzen: «Nein. Es ist nichts persönliches, aber du arbeitest immernoch für die Sun, oder? Du kannst zuhören, dir Notizen machen und dann schreiben was immer du willst – wie immer.»
Das Testspiel im Wembley gegen Liverpool wurde für den FC Barcelona zum Desaster. Gleich mit 4:0 gingen die Katalanen, bei denen einige Spieler ihr erstes Spiel in der Vorbereitung absolvierten, unter. Obwohl Liverpool-Trainer Jürgen Klopp deshalb bestens gelaunt war, zeigte er, was er von der britischen Zeitung «The Sun» hält. Als ein Journalist ihm eine Frage stellen wollte, liess ihn Klopp eiskalt abblitzen: «Nein. Es ist nichts persönliches, aber du arbeitest immernoch für die Sun, oder? Du kannst zuhören, dir Notizen machen und dann schreiben was immer du willst – wie immer.»
Keystone
Dass Paul Pogba zu Manchester United wechselt, ist laut englischen Medien ziemlich fix. Heute soll der französische Nationalspieler in Manchester zum Medizintest antraben, schreibt nun auch «L'Equipe». Es wird erwartet, dass Pogba mit seinem Wechsel von Juventus Turin in die Premier League zum teuersten Transfer aller Zeiten wird. Um die 120 Millionen Euro soll ManU für den 23-Jährigen zahlen. Pogba hat den gleichen Manager wie Zlatan Ibrahimovic. Ibra freut sich bereits auf seinen neuen Sturmpartner: «Wenn Pogba zu uns kommen würde, wäre das sehr interessant.» Es könnte Grosses passieren, sagte der schwedische Stürmer.
Dass Paul Pogba zu Manchester United wechselt, ist laut englischen Medien ziemlich fix. Heute soll der französische Nationalspieler in Manchester zum Medizintest antraben, schreibt nun auch «L'Equipe». Es wird erwartet, dass Pogba mit seinem Wechsel von Juventus Turin in die Premier League zum teuersten Transfer aller Zeiten wird. Um die 120 Millionen Euro soll ManU für den 23-Jährigen zahlen. Pogba hat den gleichen Manager wie Zlatan Ibrahimovic. Ibra freut sich bereits auf seinen neuen Sturmpartner: «Wenn Pogba zu uns kommen würde, wäre das sehr interessant.» Es könnte Grosses passieren, sagte der schwedische Stürmer.
Reuters
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