Zum Hauptinhalt springen

Der Übermenschliche

Heiko Vogel und Xherdan Shaqiri küren Yann Sommer nach dem Triumph im Schweizer Cup zum Halbgott. Für den Penaltyhelden war allerdings nur ein einfacher Psychotrick der Schlüssel zum Glück.

«Psychospielchen gehören dazu»: Yann Sommer erklärt an der Cup-Medienkonferenz wie er Luzern-Captain Florian Stahel verunsicherte. (Video: Sebastian Rieder)

Finalspiele bringen Helden hervor. Der Held im 87. Cupfinal war schnell gefunden: Yann Sommer – nicht nur aufgrund seiner zwei gehaltenen Penalties in der Entscheidung. «Seine Parade in der ersten Halbzeit war unmenschlich», beschrieb Heiko Vogel die grosse Tat seines Matchwinners nach dem Schuss von Nelson Ferreira in der 17. Minute. Sein Schlussmann strahle eine unglaubliche Sicherheit aus. Dies half auch Xherdan Shaqiri vor dem Penaltyschiessen. «Ich wusste, dass wir einen super Goalie haben, der sicher einen Penalty hält» erklärte der Mittelfeldspieler, der seinen Elfmeter nur knapp verwandelte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.