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Der neue Schönbächler

Gegen Mönchengladbach bestätigte der 24-jährige Dauerläufer, wie wichtig er für den FCZ geworden ist.

Mit frischem Schwung unterwegs: Marco Schönbächler. Foto: Ennio Leanza/Keystone
Mit frischem Schwung unterwegs: Marco Schönbächler. Foto: Ennio Leanza/Keystone

Es war nur eine kurze Begegnung, aber eine, die für Marco Schönbächler von Bedeutung war und ihm die Bestätigung lieferte, dass er sich an diesem Abend nichts vorwerfen lassen musste. Der FCZ hatte eben gegen Mönchengladbach ein 1:1 erreicht, als ihm Lucien Favre über den Weg lief, auf die Schulter klopfte und zur Leistung gratulierte. Es war ein Lob aus berufenem Mund, das Kompliment eines Trainers, mit dem Schönbächler Besonderes verbindet: Unter ihm hatte er am 10. Februar 2007 gegen GC in der Super League debütiert, als er gerade 17 geworden war; mit ihm feierte er am Ende jener Saison den ersten Meistertitel. Und später, als Favre nach Berlin gezogen war, besuchte dieser seinen ehemaligen Spieler nach dessen Fersenoperation in der Hirslanden-Klinik. «Er ist für mich ein spezieller Mensch», sagt Schönbächler.

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